Home  Ausstellungen

Ausstellungen

Vorsicht ! Dackel
28.02.2019 - 21.05.2019

Wie die Moriskentänzer, das Olympiazeltdach, das Hofbräuhaus, die Frauentürme und das Valentin-Karlstadt-Musäum ist der Dackel Münchner Kulturgut. Seine Entwicklung zur Kultfigur verdankt er dem Münchner Verlag Braun und Schneider, der seit 1845 die humoristische Wochenzeitschrift Fliegende Blätter herausgibt. Hier finden sich, oft gezeichnet von August Roessler, zahlreiche Karikaturen, in denen die humorige Figur des Dackels die Hauptrolle spielt. Der Dackel ist in München der klassische Stammtischhund. Als Waldi wird er 1972 zum Maskottchen der Olympischen Spiele. Bekannte Persönlichkeiten haben einen Gustl oder einen Seppi, einen Josef und eine Baucis... Von Romy Schneider bis Luise Kinseher, vom Prinzregent Luitpold bis zum Herzog Franz. Über 60 000 Euro Hundesteuer erbringen die Münchner Dackel der Stadtkämmerei. Das heißt, dass zur Zeit 600 Dackel in der Stadt leben, die von ihren Frauchen und Herrchen geliebt werden. Sein Eigensinn, sein Ungehorsam gegenüber Arroganz und Besserwisserei und seine tiefe Treue zum Stamm haben viele Dackel mit ihren menschlichen Angehörigen gemein. Der ehemalige Leiter der Sammlung „Angewandete Kunst” im Münchner Stadtmuseum, Dr. Helmut Bauer geht diesem Phänomen auf den Grund.

Flora. Teresa Hubbard/Alexander Birchler
01.03.2019 - 24.05.2019

Anlässlich der Biennale in Venedig 2017 präsentierte das Künstlerpaar Teresa Hubbard und Alexander Birchler die doppelseitige Filminstallation "Flora" und die dazugehörige Arbeit "Bust" im Schweizer Pavillon. Die Arbeit basiert auf ihren Entdeckungen über das Leben der amerikanischen Künstlerin Flora Mayo, die in den 1920er-Jahren eine Liebesaffäre mit dem Schweizer Bildhauer Alberto Giacometti hatte. Er wurde einer der berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, während Mayos Werk zerstört ist und von ihrer Biografie nicht mehr als eine Fußnote in den Studien über Giacometti übrig blieb. Die Sammlung Goetz präsentiert die Installation in einer Ausstellung in den Räumen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Wasserwelten. Bilder von Shannon Pyper
20.01.2019 - 25.05.2019

Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum zeigt die irische Künstlerin Shannon Pyper ihre moderne Interpretation von Wasser und Leben. Das Thema Wasser mit seinem Facettenreichtum behandelt sie in einer Mischung aus abstrakter Bildführung und emotionaler Farbgebung. Fische, Wasserspiele und Naturlandschaften, sowie eine feinsinnige mythische Subebene, entführen den Besucher in die Vielfalt dieses Elements. Pyper, die sich bisher in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem Frauen und Portraits widmete, bringt diese Erfahrung nun in das Genre der Natur ein. Dies spiegelt sich in ihrer zeitgenössischen Auslegung der Motive wider und eröffnet so vielseitige Empfindungsebenen.

800 Jahre Veste Oberhaus Passau zu Gast im Infopoint
02.04.2019 - 25.05.2019

Im Infopoint stimmen Bildinfofahnen und ein Film auf das Jubiläumsfest der Veste Oberhaus ein, die in Passau heuer ihr 800-jähriges Bestehen feiert. Wo einst die Fürstbischöfe residierten, lädt heute eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. Im Jubiläumsjahr steht die gesamte Burganlage im Zeichen der wechselvollen Burggeschichte seit der erstmaligen Erwähnung der Veste Oberhaus im Jahr 1219. Ab 8. Juni lassen in der Sonderausstellung „Mächtig prächtig! 800 Jahre Veste Oberhaus“ Exponate aus ganz Bayern, beeindruckende Inszenierungen und spannende Mitmachstationen die Nutzungsgeschichte der einstigen Residenz der Passauer Fürstbischöfe wieder lebendig werden. Im neu gestalteten Aussichtsturm erzählt eine multimediale Ausstellung die facettenreiche Geschichte der Burgen und Schlösser im Inn-Salzach-Donauraum. Die neue Veste Oberhaus-App lässt Vergangenes virtuell wieder sichtbar werden und begleitet in verschiedenen Erlebnistouren durch die Burg. Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert, verspricht sommerlichen Kinogenuss und wartet mit einem großen Burgspektakel auf.

LAND__SCOPE. Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung
30.11.2018 - 26.05.2019

In der Ausstellung geht es um das Phänomen Landschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Ausgehend von den Vorstellungen, die in der Kunst der Romantik zur idyllischen Naturdarstellung formuliert wurden, werden die Veränderung von Natur- und Nutzlandschaft sowie die Auswirkungen von Verstädterung und Industrialisierung auf die Natur thematisiert. Die circa 120 Kunstwerke stammen u. a. von Claudia Angelmaier, Ursula Böhmer, Mona Breede, Lucinda Devlin, William Eggleston, Jochen Gerz, Beate Gütschow, Raphael Hefti, Dan Holdsworth, Carsten Höller, Roni Horn, Axel Hütte, Magdalena Jetelová, Sven Johne, Peter Keetman, Robert Longo, Richard Mosse, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Thomas Ruff, Adrian Sauer, Stephen Shore, Maria Sewcz, Hiroshi Sugimoto und Anna Vogel.

Get in Touch - Prints by Kiki Smith
14.02.2019 - 26.05.2019

Anlass der Ausstellung ist eine außerordentlich großzügige Schenkung der New Yorker Künstlerin Kiki Smith (geb. 1954 in Nürnberg) an die Staatliche Graphische Sammlung München: Kiki Smith hat ihr druckgraphisches Lebenswerk – Hunderte von Einzelblättern, Portfolios sowie illustrierte Bücher, die seit Ende der achtziger Jahre bis heute entstanden – der Graphischen Sammlung zukommen lassen. Das druckgraphische OEuvre der Künstlerin ist somit europaweit einzig in München umfassend vertreten. Das thematisch breit gefächerte Werk der Künstlerin befasst sich mit dem menschlichen Körper, der Tier- und Pflanzenwelt sowie mit Naturphänomenen und Märchen, wobei sie die Identität der Frau, die Unschuld der Kindheit oder das Verhältnis zwischen Mann und Frau hinterfragt.

6. Münchner Geigentage
09.05.2019 - 26.05.2019

Ausstellung, Vorträge und Konzerte rund um die Geige. Zeitgenössische Streichinstrumente und Bögen Münchner Geigen- und Bogenbauer.

Fossil des Monats
01.05.2019 - 31.05.2019

Am Ende der Trias wären die Ammoniten fast ausgestorben. Nur wenige Formen überlebten in den Unteren Jura hinein, darunter die fast glattschaligen Psiloceraten. Noch in dieser Zeit entwickelten sich Formen mit mehr oder weniger geraden Rippen und dann die sog. Sichelripper. Zu diesen zählt auch der Ammonit Harpoceras falciferum. Er ist ein Zonenleitfossil, d.h. nach ihm ist weltweit eine Zeit-Zone im Toarcium benannt, der jüngsten Stufe des Unteren Juras. Das Stück stammt aus dem Posidonienschiefer, einer Formation des Schwarzen Juras, der in der Umrahmung der Fränkischen und Schwäbischen Alb ausstreicht. Er bildet eine so genannte Konservat-Fossillagerstätte, die sich vor allem durch im Zusammenhang erhaltene Skelette auszeichnet, z.B. Ichthyosaurier, Fische oder Seelilien. Der Posidonienschiefer und ähnliche Sedimente wurde in einem Meeresbecken abgelagert, das weite Teile Mitteleuropas einnahm.

Rut Massó: "Retrovisor"
03.05.2019 - 01.06.2019

Retrovisor, zu deutsch Rückspiegel, lautet der Titel der Ausstellung von Rut Massó, die am 2. Mai in der Artothek & Bildersaal eröffnet wird. Die 1970 in Galizien geborene Rut Massó ist Malerin, Zeichnerin und Fotografin. Mit ihren meist großformatigen Bildern nimmt Rut Massó häufig Bezug zu paläo/geologischen Themen. Der "Retrovisor“ dient ihr als Vehikel, sich dem Thema der Gleichzeitigkeit von Zeit, Raum und Bewegung zu nähern. Der Blick in den Rückspiegel verweist sowohl auf Vergangenes als auch auf Zukünftiges, den Blick zurück und nach vorne. Gleichzeitig verortet er die Gegenwart des Betrachters, der beides im Blick hat.

Strandgut
12.10.2018 - 02.06.2019

Wer am Strand spazieren geht, schaut unwillkürlich auf den Sand und freut sich über den Fund einer schönen Muschel oder andere vom Meer angespülte Gegenstände. Organisches, Abfälle, manchmal Bizarres liegt herum und verleitet einen zum Buddeln, Kicken und Aufsammeln. Die Ausstellung ist den Elementen unseres Blauen Planeten gewidmet: Erde, Wasser, Luft. dazwischen der unendliche Horizont, im Zentrum, das Strandgut, die Muschel oder Schnecke.

Biominerale, Werkstoffe der Natur
12.10.2018 - 02.06.2019

Organismen bilden Minerale in ihren Körpern für eine ganze Reihe von Lebensfunktionen. Überall da, wo das Gewebe in der Lage sein muss, hohen Druckbelastungen standzuhalten, werden Minerale in das Gewebe eingelagert. In Zähnen, Knochen, Schalen, Schuppen und Stacheln sorgen die Minerale für die nötige Steifigkeit, Druckfestigkeit und Abriebfestigkeit. Die biologisch gebildeten Minerale sind chemisch und strukturell oft identisch mit einfachen, häufig geologisch gebildeten Mineralen, wie Calcit und Aragonit bei Kalkschalen mariner Lebewesen. Die neue Sonderausstellung "Biominerale, Werkstoffe der Natur“ möchte Ihnen einen Einblick in die Welt der Biowerkstoffe bzw. Biominerale geben.

Eine Neurose ist eine Neurose ist eine Neurose. Repetetive Skulpturen von Maren Strack
11.05.2019 - 06.06.2019

Maren Strack verbindet Bildhauerei, Tanz und Akustik zu Soloperformances, die sie in Deutschland und auf internationalen Bühnen zeigt. Wie die Tanzstücke sind auch di repetitiven Skulpturen als Versuchsanordnungen entstanden, in denen sie mit den visuellen und klanglichen Qualitäten von Objekten experimentiert.

Die ersten Jahre der Professionalität 38
03.05.2019 - 07.06.2019

Die ersten Jahre der Professionalität 38 Diogo da Cruz, Jan Erbelding, Stephan Janitzky, Boris Maximowitz, Judith Neunhäuserer, Catalin Pislaru, Sophie Schmidt. Die Förderung des künstlerischen Nachwuchses in Bayern ist ein zentrales Anliegen des Berufsverband Bildender Künstler in München und Oberbayern (BBK). Mit der Ausstellung "Die ersten Jahre der Professionalität" stellt er nun zum 38. Mal die Werke von lokal arbeitenden, jungen Künstlerinnen und Künstler in den Vordergrund. Seit 1981 ist die Förderreihe eine strukturelle Unterstützung für Kunstschaffende, die in den letzten sieben Jahren die Akademie abgeschlossen haben, und eine institutionelle Plattform, um deren Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Eröffnung: Donnerstag, 02.05.2019, 19 bis 22 Uhr 19:30 Begrüßung Wolfgang Schikora (BBK) 20:00 Performance von Sophie Schmidt Austellungsdauer: 03.05. - 08.06.2019

Archiv Galerie 2018/19: Archives in Residence - AAP Archiv Künstlerpublikationen
05.10.2018 - 09.06.2019

Von Oktober 2018 bis Juni 2019 ist das Archiv Künstlerpublikationen „Archive in Residence“ in der Archiv Galerie des Haus der Kunst. Die Ausstellung bildet den Auftakt einer Reihe von Präsentationen, die autonome Archive vorstellt und Fragen über das Verhältnis von Archiv, Geschichte und ihrer Repräsentation diskutiert. Der Verleger, Künstler und Kunstpädagoge Hubert Kretschmer sammelt und archiviert seit 1980 Künstlerpublikationen. In seinem Archiv in der Münchner Türkenstraße befinden sich inzwischen über 50.000 Stücke unterschiedlichster Medien von Künstlern aus 86 Ländern.

Little Boy’s Luminous Legacies (new, clear, atomic narratives)
04.04.2019 - 09.06.2019

Benten Clay / Michael Danner / David Fathi / Nina Fischer & Maroan El Sani / Cornelia Hesse-Honegger / Soichiro Mihara / Pieter Laurens Mol / Volker Sattel & Stefan Stefanescu / Kota Takeuchi / Peter Tillessen / Robert Voit / Jane & Louise Wilson / Ken & Julia Yonetani / Anne Zeitz. Die Frage nach dem Atomaren ist immer eine Frage nach Phantomen. Wie eine nicht-sichtbare Parallelwelt neben der greifbaren. Eine Technologie, die in ihrer stillen Alltäglichkeit mehr und mehr ans Mythologische heranrückt. Die Sirenen heulen, Pandora schliesst die Box und Homer arbeitet direkt im Kernkraftwerk von Springfield… Die Ausstellung Little Boys luminous legacies möchte dem Rechnung tragen und verschiedene Narrative und Erkundungen um das Atomare vorstellen. Das Atomzeitalter wurde auch künstlerisch begleitet, und so wollen wir den Blick auf lose Erzählungen und Andeutungen richten, auf unterschiedliche Versuche, das Unsichtbare sichtbar zu machen, und die tiefe Beziehung zu atomarer Technologie ergründen, die global seit den 1950er Jahren Industrienationen in ihren Innersten prägt. Mal katastrophal, mal ganz alltäglich, nie endgültig.

Glanzlichter. Schmuck von Wolfgang Skoluda im Dialog mit der Antike
13.03.2019 - 10.06.2019

Glanzlichter setzt die gleichnamige Ausstellung mit raffiniertem Schmuck von Wolfgang Skoluda. Der Hamburger Schmuckkünstler begibt sich mit seinen Werken in einen direkten Dialog mit dem Altertum. Als leidenschaftlicher Kenner und Sammler antiker Glyptik bindet Skoluda antike Originale in seine einzigartigen Schmuckkreationen ein. Die Antiken aus unterschiedlichen Kulturen werden phantasievoll kombiniert und durch frei modellierte Edelmetallteile spielerisch ergänzt. In der Ausstellung werden Werke aus der gesamten Zeit seiner langen Schaffensperiode gezeigt. Sie findet parallel zur Sonderschau "Schmuck 2019“ der Internationalen Handwerksmesse München statt.

Schmuckismus
16.03.2019 - 16.06.2019

Auf Einladung der Neuen Sammlung kuratiert Karen Pontoppidan, Professorin für Schmuck an der Akademie der Bildenden Künste eine Ausstellung, die sich dezidiert mit der Bedeutung von Autorenschmuck als Spiegel eines kritischen Diskurses auseinandersetzt. In den Arbeiten einer aktuellen Generation von Künstler/innen hat der Schmuck sich weitgehend aus einer Selbstreflexion gelöst, stattdessen wird Schmuck unmittelbar als Instrument zur gesellschaftlichen Reflexion verwendet. Themen wie Ökologie, Konsumgesellschaft oder Feminismen werden direkt durch das Medium Schmuck ausgedrückt. Es gibt auch leisere Töne, die jedoch nicht weniger gesellschaftlich relevante Themen im Schmuck ausdrücken, wie zum Beispiel Fragen zur Identitätsbildung oder zum Istzustand des Menschseins im 21. Jahrhundert.

Bilder auf Wanderschaft. Das Warburg Institute und eine britische Kunstgeschichte
30.05.2019 - 21.06.2019

1941 eröffnete im Warburg Institute in London die von den Kunsthistorikern Fritz Saxl und Rudolf Wittkower geplante und organisierte Ausstellung "English Art and the Mediterranean“. In mehr als 500 Fotografien von Kunstwerken dokumentierte sie die engen kulturhistorischen Verbindungen zwischen dem Mittelmeerraum und den Britischen Inseln. Das Warburg Institute, hervorgegangen aus der "Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg“ des Kunsthistorikers und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg, war 1933 aus Hamburg nach London emigriert und appellierte in dieser programmatischen Ausstellung an eine europäische Identität Großbritanniens. In Zeiten des Brexit und eines in ganz Europa zunehmenden Nationalismus präsentiert das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München Dokumente dieser beeindruckenden Geschichte einer Ausstellung, die von dem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Forschungsverbund "Bilderfahrzeuge“ gemeinsam mit dem Warburg Institute und der Central Saint Martins University of the Arts, London, kuratiert wurde.

Im Blick: Waidmannsdank! Jüngst geschenkt – Zeichnungen, Radierungen und Druckplatten von Johann Elias Ridinger (1698–1767)
31.05.2019 - 23.06.2019

Johann Elias Ridinger gehört zu den versiertesten Tierzeichnern und -graphikern nicht nur des 18. Jahrhunderts. In einem gewaltigen, auch numerisch opulent barocken Werk von rund 1.600 Radierungen hat Ridinger mit dokumentarisch genauen Berichten von Jagden und Wildtieren Maßstäbe der Tierbeobachtung gesetzt. Die Staatliche Graphische Sammlung München besitzt das druckgraphische Œuvre Ridingers nahezu vollständig. Umso erfreulicher, dass das Kabinett aus der ehemaligen Sammlung des Unternehmers und Kaufmanns Hans Dedi (1918–2016) jüngst u.a. mit neunzehn Zeichnungen und drei Druckplatten beschenkt wurde. Anlass genug, Danke zu sagen und das Geschenk, bereichert um eigene Bestände und Schenkungen des Freundeskreises, in zwölf Kapiteln zur Kunst Ridingers und seiner Nachfolge zu präsentieren.

Meat the Future
25.05.2019 - 23.06.2019

Welten Es ist Zeit für eine Diskussion über die Zukunft von Fleisch! Angesichts von Massentierhaltung, wachsender Weltbevölkerung und Klimawandel müssen wir bezüglich Fleischproduktion und Konsum umdenken. Kommen in Zukunft nur noch Reis, Bohnen und Algenburger auf unsere Teller? Oder vielleicht Insekten? Ist gezüchtetes Fleisch aus einem Bioreaktor eine Alternative? Diese Fragen gehen uns alle an: Sie betreffen nicht nur den Umgang mit unserem Planeten, sie stellen auch viele vertraute Gewohnheiten in Frage. Hinterfragen Sie Ihre Essgewohnheiten und nähern Sie sich der Esskultur der Zukunft an! 30 Gerichte aus im Labor gezüchtetem Fleisch geben einen Einblick, was zukünftig auf unseren Tellern liegen könnte. Ob die Zukunft so oder ganz anders aussehen wird, entscheiden wir alle mit. Auf jeden Fall sollten wir uns aber die Folgen unserer Ernährungsweise bewusst machen.

Veranstaltungskalender

< Mai - 2019 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31