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Ausstellungen

Tell me about ̶y̶̶e̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶d̶̶a̶̶y̶ tomorrow
28.11.2019 - 18.10.2020

Die Ausstellung „Tell me about y̶̶e̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶d̶̶a̶̶y̶ tomorrow“ bringt zeitgenössische Kunst in einen Dialog mit der Erinnerungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums München. Werke von über 40 internationalen Künstler*innen beschäftigen sich vor dem Hintergrund der historischen Ausstellung mit der Deutung von Vergangenheit und deren Anknüpfung an unsere heutige Zeit. Die zu einem großen Teil neuen Arbeiten öffnen den Blick auf globale Lebensrealitäten, erweitern die deutsche Geschichte um internationale Perspektiven und spannen vielstimmige Erzählungen von Vergangenem und Zukünftigem auf – vermittelt durch die Medien Malerei, Fotografie, Installation, Video oder Performance von Künstler*innen unterschiedlicher Generationen, aus der Zeit des Nationalsozialismus bis heute. Dabei handelt es sich sowohl um ausgewählte künstlerischen Werke aus der NS-Zeit und der letzten Jahrzehnte sowie neue, eigens für diesen Kontext entworfene Arbeiten.

Habitat
29.05.2020 - 27.09.2020

Mit seiner Fotoserie "HABITAT“ erforscht der Münchner Fotograf und Grafikdesigner Tom Hegen die Beziehung zwischen Mensch und Natur durch Luftfotografie. Er konzentriert sich dabei auf Landschaften, die durch menschlichen Eingriff verändert wurden. Der Betrachter ist eingeladen, unseren Planeten aus einer neuen Perspektive zu entdecken, die Ausmaße menschlicher Intervention auf der Erdoberfläche zu begreifen und schließlich die Verantwortlichkeit zu erkennen.

100 Jahre Bergwacht Bayern
30.08.2020 - 27.09.2020

Die Ausstellung im Festsaal des Alpinen Museums zeigt einen Blick auf 100 Jahre Bergwacht von ihrer Entstehung bis heute. Technisches und medizinisches Rettungsmaterial, die Entwicklung der Luftrettung, Umwelt und Naturschutz, sowie die Geschichte und Organisation der Bergwacht geben dem Besucher einen Überblick über die zahlreichen Leistungen der bayerischen Bergwacht.

Fossil des Monats
01.09.2020 - 30.09.2020

Kalkflagellaten sind eine Gruppe einzelliger Algen, die zu den meeresbewohnenden Haptophyta gehören. Sie zeichnen sich durch einen kalkigen kugeligen Körper aus, der den organischen Zellkörper umschließt. Die einzelnen Kalkplättchen dieser Körper werden als Coccolithen bezeichnet. Mit einer Gesamtgröße von meist weniger als 20 Mikrometern sind diese mit dem bloßen Auge nicht sichtbar und zeigen sich dem Betrachter erst unter Zuhilfenahme hochauflösender Mikroskope. Heute leben Kalkflagellaten „schwebend“, als Bestandteil des Phytoplanktons, vor allem in den lichtdurchfluteten Bereichen unserer Ozeane. In einigen Zeitabschnitten der Erdgeschichte waren Kalkflagellaten in den damaligen Ozeanen so häufig, dass sie ganze Gesteine gebildet haben, beispielsweise die weiße Schreibkreide – bekannt unter anderem von den Kreidefelsen von Rügen und Dover. Das Fossil des Monats stammt aus den Oberjura-Plattenkalken von Bayern, die durch ihren Fossilreichtum bereits seit Jahrhunderten bekannt sind.

Götzendämmerung. Kunst und KI als ästhetischer Diskurs im Zeitalter von Trans- und Posthumanismus
24.09.2020 - 01.10.2020

Jetzt fast 2 Jahre danach schreitet in Zeiten des Zuhause-bleib-Virus Corona die Digitalisierung der humanoiden Kommunikation rasant voran. Überall wird KI als Problemlöser und Erlöser herbei gerufen. Deshalb ist es an der Zeit zwei noch nicht gezeigte Werke aus der De Belamy Serie von obvious im Haus der Kunst im Rahmen der Ausstellung Götzendämmerung zur Diskussion zu stellen: unkommentiert im Raum der analogen Werke sich direkt mit diesen messend. Authentisches Produkt oder doch nur eine müde KI Leiche aus der Asservatenkammer der Kunstgeschichte? Götzendämmerung zeigt die Saints und die Soldiers der internationalen KI Szene: Sougwen Chung, Patrick Tresset, Memo Akten, Hakan Gündüz, Tamiko Thiel und kommentiert sie mit analogen Werken zum Thema in einer Art Kraftblock: Mögen die Spiele beginnen!

Feelings. Kunst und Emotion
08.11.2019 - 04.10.2020

Bewegend und berührend, sinnlich und Sinn stiftend – Gefühle offenbaren das Innerste des Menschen. Ob Glück, Freude, Leidenschaft oder Geborgensein, ob Wut, Schmerz, Trauer oder Einsamkeit: Vor allem Gefühle machen uns zu Menschen. Die Ausstellung zeigt Bilder, Objekte, Filme und Räume von Künstlerinnen und Künstlern, die keinen erklärenden Begleittext brauchen und bei den Betrachtern Gefühle durch ihre bloße Existenz auslösen. Kunst, die den Dialog dort beginnt, wo das Menschsein unmittelbar zu treffen ist: im Herzen.

Im Blick: Boxenstop II - Druck Machen
17.09.2020 - 04.10.2020

Mit BOXENSTOP II – DRUCK MACHEN realisiert die Staatliche Graphische Sammlung München in Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste München zum zweiten Mal ein Ausstellungsprojekt mit Studierenden der Akademie. Im Fokus steht diesmal die Lithographie – eine klassische Drucktechnik, welche die jungen Künstler in ihren Werken bis an die Grenzen neu ausloten werden. Das Projekt wird exklusiv für den Vitrinengang der Pinakothek der Moderne konzipiert. Getragen wird das ambitionierte Vorhaben von der gemeinsamen Überzeugung, dass man in einem Haus, das sich der Gegenwartskunst verschrieben hat, selbstverständlich den jungen Kreativen in der Stadt von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen will, um hautnah zu erleben, welche künstlerischen Fragen die Talente von morgen bewegen.

Debutantinnen 2020
09.09.2020 - 04.10.2020

Jonah Gebka, Helena Pho Duc, Hennicker-Schmidt (KünstlerInnenduo Melina Hennicker und Michael Schmidt) Sonderöffnung – Eintritt frei: Dienstag, 08.09.2020, 13 – 18 Uhr 17 Uhr Eröffnung durch Alexander Steig per livestream auf Instagram Ausstellungsdauer: 08.09. – 04.10.2020 Open Art: 11. – 13.09.2020 www.openart.biz Der Akzent der Ausstellungsreihe DebutantInnen liegt auf der Förderung junger qualifizierter NachwuchskünstlerInnen, die bereits durch herausragende Arbeiten aufgefallen sind, aber noch am Anfang ihrer Karriere stehen. In der Galerie der Künstler erhalten sie die Möglichkeit, ihre neuesten Werke großzügig zu präsentieren. Gefördert wird diese Nachwuchsreihe durch den Bayerischen Staat und die LfA Förderbank Bayern mit der Finanzierung eines jeweils ersten Einzelkatalogs. Diese 3 Publikationen erscheinen zur Ausstellung, herausgegeben durch den BBK München und Oberbayern.

Tell me about ̶y̶̶e̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶d̶̶a̶̶y̶ tomorrow
28.11.2019 - 18.10.2020

Die Ausstellung „Tell me about y̶̶e̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶d̶̶a̶̶y̶ tomorrow“ bringt zeitgenössische Kunst in einen Dialog mit der Erinnerungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums München. Werke von über 40 internationalen Künstler*innen beschäftigen sich vor dem Hintergrund der historischen Ausstellung mit der Deutung von Vergangenheit und deren Anknüpfung an unsere heutige Zeit. Die zu einem großen Teil neuen Arbeiten öffnen den Blick auf globale Lebensrealitäten, erweitern die deutsche Geschichte um internationale Perspektiven und spannen vielstimmige Erzählungen von Vergangenem und Zukünftigem auf – vermittelt durch die Medien Malerei, Fotografie, Installation, Video oder Performance von Künstler*innen unterschiedlicher Generationen, aus der Zeit des Nationalsozialismus bis heute. Dabei handelt es sich sowohl um ausgewählte künstlerischen Werke aus der NS-Zeit und der letzten Jahrzehnte sowie neue, eigens für diesen Kontext entworfene Arbeiten.

Ingo Maurer intim. Design or what?
15.11.2019 - 18.10.2020

Ingo Maurer gehört zu den vielseitigsten Lichtgestaltern unserer Zeit. Papier, Porzellan oder Plastikmäuse – er bringt sie zum Leuchten. Von der Glühbirne zu Halogen bis OLED: Ihn interessieren die Entwicklungen und Anwendungen technischer Neuerungen, setzt sich aber auch kritisch, mitunter politisch mit diesen Veränderungen auseinander. Denn die Qualität des Lichts ist für ihn besonders wichtig. Mit Ingo Maurer setzt ein Pionier des Lichtdesigns die Reihe für zeitgenössische Designpositionen in der Paternoster-Halle fort, zu der Die Neue Sammlung – The Design Museum seit 2015 jährlich internationale Protagonisten des Designs einlädt.

Sheela Gowda
31.03.2020 - 18.10.2020

Sheela Gowda (*1957 in Bhadravati, Indien) lebt und arbeitet in Bangalore. Sie studierte Malerei in Bangalore und London. Für ihre Arbeiten verwendet die Künstlerin landesspezifische Materialien, die aufgrund ihrer Beschaffenheit, ihrer Farbe oder ihres Geruchs eine narrative Atmosphäre erzeugen und zugleich metaphorische Kraft entfalten. Der künstlerische Einsatz von Kuhdung, Kumkum-Pulver, Weihrauch, Kokosfasern, aber auch Haaren, Nadeln oder Fäden verbindet Konnotationen von Alltagsgebrauch mit einer poetischen Aufladung und bezieht sich für die Künstlerin auf das städtische wie ländliche Leben in Indien. Bevor Sheela Gowda sich in den 1990er Jahren Skulptur und Installationen in minimalistischer Formensprache zuwandte, arbeitete sie mit Ölmalerei, in der ihre späteren Themen bereits angelegt waren. Das Alltagsleben der indischen Mittelschicht, Konflikte von Frauen im Arbeits- wie privaten Leben sowie über die Medien vermittelte Bilder politischer und sozialer Spannungen wurden schon früh Gegenstand ihrer gesellschaftskritischen Beschäftigung. Sheela Gowda war bei der Kochi Muziris Biennale 2012, der Venedig Biennale 2009, der documenta 12 und der Lyon Biennale, beide 2007, vertreten. Einzelausstellungen fanden u.a. in Birmingham, Hongkong, Berlin, Dublin, Vassivière, Lund, Eindhoven und Oslo statt, sowie 2019 in Mailand und Valencia. Beteiligungen an Gruppenausstellungen waren u.a. in Mönchengladbach, Beijing, Lyon, Neu-Delhi, London, Bern und Minneapolis. 2014 war sie Finalistin des Hugo Boss Award. Die Ausstellung findet anlässlich der Verleihung des Maria-Lassnig-Preises 2019 an Sheela Gowda statt. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Maria-Lassnig-Stiftung vergeben, um die Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern in der Mitte ihrer Karriere zu würdigen.

Judn ohne Wiesn. Begegnungen mit Münchnerinnen und Münchnern in Tracht
15.09.2020 - 18.10.2020

Heuer gibt es keine Wiesn. Und jetzt? Wie reden wir über ein Fest, das den Himmel zum Leuchten bringt, das so münchnerisch wie bayerisch wie international daherkommt und das es dieses Jahr einfach nicht gibt? Die Fotografin Lydia Bergida und die Journalistin Katrin Diehl haben die Gunst des retardierenden Moments innerhalb eines echten Stadtdramas genutzt, um sich umzusehen und umzuhören. Sie haben Münchnerinnen und Münchner erzählen lassen, was ihnen so durch den Kopf geht angesichts dieser fehlenden Jahreszeit. Sie haben sie - trotz alledem - ihre schönste Tracht hervorholen lassen, haben ihnen die Möglichkeit eines kleinen Auftritts gegeben - dann halt auf der leeren Wiesn - und hatten es dabei doch mit recht gefassten, fast fröhlichen Menschen zu tun. Dass das allesamt Münchnerinnen und Münchner jüdischer Herkunft waren, tut kaum etwas zur Sache, bestätigen deren Wiesn-Geschichten doch vor allem das, was das Oktoberfest mit seinen Extremen so ausmacht: Man ist Teil einer Masse und doch auch wieder nicht. Das genau könnte die Botschaft der Fotoausstellung "Judn ohne Wiesn“ sein.

Mouse on Mars
28.08.2020 - 25.10.2020

Mouse on Mars gilt als eines der eigenwilligsten und bemerkenswertesten Projekte für elektronische Musik in Deutschland. Mit ihrer anarchischen Klangmischung, die zwischen unkontrolliertem Chaos und präzise arrangierten Strukturen oszilliert, haben Jan St. Werner und Andi Toma eine unverwechselbare Musiksprache geschaffen, die sich jedoch nicht auf eine definitive Form festlegen lässt – zu unvorhersehbar sind die unzähligen Modifikationen, die sie kontinuierlich vornehmen. Frei von Denkschulen, Genre-Konventionen und den Zwängen des Musik-Establishments arbeiten sie seit 25 Jahren unter dem Namen Mouse on Mars und zeichnen ihre sehr spezifische Flugbahn durch ein Niemandsland zwischen Pop, Kunst, Club und Musik-Avantgarde. www.mouseonmars.com Für den Kunstbau des Lenbachhauses werden Mouse on Mars eigens eine Sound-Installation entwickeln, die sich mit dem Raum und seiner Architektur auseinandersetzt. Kuratiert von Eva Huttenlauch

Margret Eicher. Lob der Malkunst
19.05.2020 - 25.10.2020

In ihren großformatigen Tapisserien verbindet Margret Eicher (geb. 1955 in Viersen) die barocke Form der Bildteppiche mit bekannten Motiven aus aktuellen Medienbildern unserer Informationsgesellschaft. Die Bildvorlagen aus den Medien werden digitalisiert und in aufwändiger Bearbeitung am Computer miteinander verschmolzen. Das zentrale Bildgeschehen auf den Tapisserien ist von ebenfalls digitalisierten Bordüren umrahmt, die sich gemäß ihrer historisch-traditionellen Funktion auf Symbole und Zeichen der gegenwärtigen Gesellschaft beziehen, heute sind das jedoch z. B. Börsen- oder Wirtschaftsdiagramme, wissenschaftliche Schaubilder, Helden aus Comics und Computerspielen, die die Künstlerin zitiert. Die Tapisserien von Margret Eicher sind industrielle "Fälschungen" und werden in Belgien hergestellt, das neben Paris das Ursprungsland der klassischen Tapisserie und heutiger Souvenir-Repliken ist. In der (Kunst-)Historie ist die Tapisserie ein Symbol für Aristokratie, Reichtum, Macht und Bildung, als künstlerisches Zitat hinterfragt die Künstlerin damit die Wirkungsmacht der Bildkommunikation in der heutigen Zeit. #MARGRETEICHERMVS

Beate Passow. Monkey Business
19.05.2020 - 25.10.2020

Beate Passow (geb. 1945 in Stadtoldendorf) entwirft in ihrem Bilderzyklus "Monkey Business" eine rätselhafte Fabelwelt mit politischer Dimension. Die in Schwarz-Weiß gehaltenen Bilder hinterfragen die herrschenden Systeme, ökonomischen Strukturen und politischen Bewegungen des gegenwärtigen Europas. Die seltsamen Figuren, die "Monkey Business" bevölkern, erzählen eine eindringliche Mythologie des 21. Jahrhunderts. In ihrer narrativen Anlage unterläuft Beate Passow die große Tradition der Tapisserie, indem sie nicht Helden und Herrscher lobt, sondern Kritik übt – am heutigen Europa. Einst als Hort der Demokratie und Humanität gefeiert, ist es heute geprägt von einer militärischen Abwehrhaltung an seinen Grenzen, einem haltlosen Kapitalismus und von einem immer schamloser auftretenden Neonazismus. #BEATEPASSOWMVS

Schönheit.Stärke.Leidenschaft. Die Plastiken Franz von Stucks in den Historischen Räumen neu präsentiert
01.07.2020 - 25.10.2020

Augen - Blicke - Perspektive: Nähe und Schönheit des Details erlebt man bei keinem anderen Kunstwerk so intensiv wie bei der Skulptur. Dazu bedarf es nicht der Größe des Objekts, sondern der Auseinandersetzung, Empathie und Einfühlung des Betrachters. Sie erfordert Hinwendung und Hinsehen. Anlässlich der Erwerbung der nur in wenigen Exemplaren gegossenen und erhaltenen Plastik "Phryne“ aus dem Jahr 1925 zeigt das Museum VILLA STUCK in den Historischen Räumen seine Sammlung von Plastiken von Franz von Stuck in einer Neupräsentation.

Trost im jüngsten Tag
14.10.2020 - 30.10.2020

TROST IM JÜNGSTEN TAG Neue Mitglieder des Berufsverbands Eröffnung: Dienstag, 13.10.2020 Ausstellungsdauer: 13.10. – 31.10.2020 Premiere eines neuen Ausstellungskonzepts: NEUE MITGLIEDER IM BERUFSVERBAND heißt die sich alle zwei Jahre wiederholende Ausstellungsreihe, kuratiert und ent¬wickelt von Domino Pyttel. Diesmal zeigen sechs ausgewählte, neu aufgenommene Künstler*innen des Berufsverbands ihre Arbeiten - multimediale Installationen, großformatige Fotografie, Performance sowie installative Malerei. Die Ausstellung gibt einen unverfälschten Einblick in das junge Gesicht des 1946 gegründeten Verbandes und bringt die inter-national arbeitenden Künstler*innen für einen Monat zurück in ihre Heimat. Boehler & Orendt, Felix Burger, Susi Gelb, Benedikt Hipp, Claudia Holzinger, Sophia Süßmilch

Carriers
30.09.2020 - 30.10.2020

Sieben Münchner Künstler*innen zeigen in den Kunstarkaden Arbeiten, die in ihrer Gesamtheit in einer gelungenen Biennale gebündelt wurden, auch wenn der künstlerische und thematische Ansatz jeweils durchaus unterschiedlich ist. Jonghoon Im / Merlin Stadlier / Hyesun Jung / Pfeiffer&Kreutzer /Steffen Kern / Xenia Fumbarev

Schmuck in der Pinakothek der Moderne. Die Danner-Rotunde. Neu kuratiert.
03.03.2020 - 31.10.2020

Für die Wiedereröffnung der Danner-Rotunde im Jahr 2020 ist es der Neuen Sammlung gelungen, zwei international renommierte SchmuckkünstlerInnen zur Neu-Kuratierung des Schmucks in der Pinakothek der Moderne einzuladen. Schenkungen und Erwerbungen der letzten fünf Jahre versprechen neue und spannende Konstellationen mit dem Sammlungsbestand.Zum gleichzeitig zu feiernden 100-jährigen Gründungsjubiläum der Danner-Stiftung wird die Eingangssituation der Danner-Rotunde durch die Neonschrift der Kommunikationsdesignerin Yang Liu eine starke Akzentuierung erhalten. Die Aktualisierung des Lichtkonzepts liegt in den Händen der Lichtdesignerin Flavia Thumshirn und „bildwerk art“ ist gefragt, eine digitale Wegführung mit zusätzlichen Informationen zu den Schmuckobjekten für die Besucher zu entwickeln.

Annabelle Mehraein: "inhabit“
10.09.2020 - 31.10.2020

Die Münchner Künstlerin Annabelle Mehraein aktuelle Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik in der Artothek. Ihre zum Teil großformatigen Ölbilder und Papierarbeiten sind geprägt von malerischem Gestus, inspiriert durch die Beobachtung und Beschäftigung mit allgegenwärtigen, alltäglichen Spuren der Benutzung, Abnutzung, des Verfalls und des Vergessens. Dabei übersetzt Mehraein in ihren Arbeiten die vorgefundenen Spuren mit kraftvoller Spontaneität, Leichtigkeit und Sensibilität zu einer eigenen Sprache und eröffnet einen neuen Dialog. Die bewegten Liniengeflechte bleiben in ihrer Zeichenhaftigkeit stets offen, erobern und definieren den Bildraum souverän, wollen weder Frage noch Antwort sein, sondern frei. Zeitgleich zu Ihrer Ausstellung in der Artothek ist eine großformatige Lithographie von ihr in der Ausstellung "Boxenstop II“ in der Graphischen Sammlung der Pinakothek der Moderne zu sehen.

Veranstaltungskalender

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