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Ausstellungen

Shelter in the white - Materialkonfigurationen. Stephanie Kahnau & Annika Schüler
04.03.2020 - 05.07.2020

In ihrem Projekt "Shelter in the white" konzentrieren sich die Keramikmeisterin Annika Schüler und die Diplom-Textildesignerin Stephanie Kahnau auf die haptischen, also unmittelbar sinnlich erfahrbaren Qualitäten ihrer Grundmaterialien Porzellan und Textil. Abseits der gewohnten, funktionsgebundenen Anwendungen ihrer Materialien, entwickeln sie in ihrer Zusammenarbeit Beispiele für ebenso experimentelle haptische wie reizvolle optische Gestaltungen. Farbe tritt dabei in den Hintergrund – die Wahrnehmung von Struktur, Volumen und Raum dagegen als spannungsvolles Spiel zwischen beiden Disziplinen in den Vordergrund. Die Beispiele ihrer Arbeiten können mikroskopisch kleine Gefüge sein, aber auch raumgreifende Gebilde, die ihr Licht- und Schattenspiel in verschiedenen Dimensionen strukturieren und eine optisch sinnliche Welt entdecken lassen.

A Brief Collection on Display of John Baldessari
28.01.2020 - 05.07.2020

John Baldessari (1931 – 2020) zählt zu den bekanntesten Vertretern der Konzeptkunst. Mit unverkennbarer Frische verband er Bild und Sprache, Farbe und Form zu einem Ausdruck eigenwilliger Ironie, die sich nicht zuletzt auf die eigene Künstleridentität bezieht. Der Ausbau der Sammlung mit Werken von John Baldessari geht auf die Initiative von Inka Graeve Ingelmann (1960 - 2019), Leiterin der Sammlung für Fotografie und Neue Medien, zurück. Gemäß ihren Plänen wird nun ein Raum mit Werken des Künstlers in der ständigen Sammlung eingerichtet.

Shelter in the white - Materialkonfigurationen. Stephanie Kahnau & Annika Schüler
04.03.2020 - 05.07.2020

In ihrem Projekt "Shelter in the white" konzentrieren sich die Keramikmeisterin Annika Schüler und die Diplom-Textildesignerin Stephanie Kahnau auf die haptischen, also unmittelbar sinnlich erfahrbaren Qualitäten ihrer Grundmaterialien Porzellan und Textil. Abseits der gewohnten, funktionsgebundenen Anwendungen ihrer Materialien, entwickeln sie in ihrer Zusammenarbeit Beispiele für ebenso experimentelle haptische wie reizvolle optische Gestaltungen. Farbe tritt dabei in den Hintergrund – die Wahrnehmung von Struktur, Volumen und Raum dagegen als spannungsvolles Spiel zwischen beiden Disziplinen in den Vordergrund. Die Beispiele ihrer Arbeiten können mikroskopisch kleine Gefüge sein, aber auch raumgreifende Gebilde, die ihr Licht- und Schattenspiel in verschiedenen Dimensionen strukturieren und eine optisch sinnliche Welt entdecken lassen.

Schmück Deine Stadt!
17.06.2020 - 05.07.2020

ORT: Wintergarten der Pinakothek der Moderne, Erdgeschoß Die Pinakothek der Moderne und ihr Kooperationspartner YouthNet zeigen die Werke der Projektgruppe YouthNet 2019/20 im Wintergarten der Pinakothek der Moderne. Wir freuen uns die Arbeiten von 22 Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft präsentieren zu können. Titel der Werkschau: „Schmück Deine Stadt!“ Im Zentrum des diesjährigen Kunstprogrammes stehen die Gebäude des Kunstareals und ihre künstlerische Umgestaltung mit folgenden Elementen: Kunstwerke der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen als Dekoration, Graffiti, digitale Bearbeitung. Gearbeitet wurde in Zweierteams. Alle Teams waren aus Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft zusammengesetzt. YouthNet ist ein interreligiöses und interkulturelles Netzwerk für Jugendliche der Stadt München und veranstaltet seit 2017 über einen Zeitraum von jeweils 6 Monaten Programme und Workshops. YouthNet arbeitet als Projekt des Vereins Lichterkette e.V. Im Zentrum des Netzwerks stehen Jugendliche im Alter von 15-21 Jahren unterschiedlichster Herkunft und Religion. Sie sind in München geboren, nach München gezogen oder nach München geflüchtet und repräsentieren die kulturelle Vielfalt unserer Stadt. Das zentrale Wirken dient der aktiven Integration, dem toleranten Miteinander und besonders der Vermittlung der Teamfähigkeit an Jugendliche. Über Ihren Besuch der Werkschau würden wir uns sehr freuen. Sie unterstützen damit die Initiative und ein offenes, tolerantes München in diesen schwierigen Zeiten.

art&function
22.05.2020 - 11.07.2020

Die Ausstellung art&function präsentiert Skulpturen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich durch spartenübergreifendes Denken und Agieren auszeichnen. Sie haben die Gestaltung funktionaler Objekte in ihr Werk integriert unter Beibehaltung ihrer eigenen markanten Formen- und Materialsprache. Skulpturale und praktikable Aspekte bilden in den Arbeiten eine Symbiose. Diese Kunstobjekte mit Gebrauchsfunktionen wirken kommunikativ. Über sie lässt sich verbindendes, aber auch trennendes zwischen freier Kunst und angewandter Kunst herausfinden. Die Reihe art&function der Wiener Kuratorin Sabine Kienzer, die bereits in verschiedenen Stationen in Österreich gezeigt wurde, vereint in der Rathausgalerie | Kunsthalle erstmals künstlerische Positionen aus Österreich und Deutschland (auch München) in einer gemeinsamen Schau. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Uli Aigner, Gilbert Bretterbauer, Sylvia Eckermann, Manfred Erjautz, Judith Fegerl, Leonie Felle, Sofia Goscinski, Tina Haase, Marlene Haring, Gregor Hildebrandt, Leopold Kessler, Brigitte Kowanz, Hans Kupelwieser, Sonia Leimer, Michaela Melián, Olaf Metzel, Werner Reiterer, Anne Schneider, Toni Schmale, Esther Stocker, Jochen Traar, Timm Ulrichs, Franz West, Claudia Wieser, Stefan Wischnewski, Heimo Zobernig.

Saurier – Giganten der Meere zu Gast im Infopoint
27.01.2020 - 18.07.2020

Im Infopoint Museen & Schlösser in Bayern präsentiert der Lokschuppen Rosenheim eine Vorschau auf die aktuelle Ausstellung "Saurier – Giganten der Meere", die es in Rosenheim zu sehen gibt. Anhand von Fahnen und museumspädagogischen Material wird im Infopoint Neugier auf die Welt der Ur-Ozeane und den Giganten der Meere geweckt! Die weltweit größte Ausstellung über Meeressaurier nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise in eine Welt, in der die Dinosaurier vor 230 bis 66 Millionen Jahren den Globus herrschten. Spektakuläre, bis zu 12 Meter lange lebensechte Sauriermodelle, nach neuestem Forschungsstand exklusiv für die Ausstellung entwickelt, stellen Szenen aus einem Meer vor unserer Zeit nah. In Europas größtem digitalen "Paläoaquarium" wird die Welt von damals mit 3D-animierten Sauriern auf einzigartige Art und Weise lebendig. Die absolut einmalige Zusammenschau von über 200 hochkarätigen originalen Fossilien, Skeletten und Abgüssen ist in einer Familien-Erlebnisausstellung mit modernem Design inszeniert.

Forever Young: 10 Jahre Museum Brandhorst
23.05.2019 - 19.07.2020

Am 18. Mai 2009 wurde das Museum Brandhorst eröffnet. Als wäre es gestern gewesen und doch hat sich viel verändert: 10 Jahre später erwartet die Öffentlichkeit eine "neue“ Sammlung Brandhorst. Denn seit Eröffnung des Hauses sind die hochkarätigen Bestände von knapp 700 auf über 1.200 Werke angewachsen. Einerseits wurden die Werke von Andy Warhol, Cy Twombly, Jean-Michel Basquiat oder Sigmar Polke um wichtige Arbeiten von Ed Ruscha, Keith Haring, Louise Lawler und Albert Oehlen erweitert. Andererseits sind maßgebliche Positionen der zeitgenössischen Kunst – von Seth Price und Wolfgang Tillmans bis Charline von Heyl und Laura Owens in die Sammlung eingegangen. Zum Jubiläum werden diese Neuerwerbungen im Zusammenspiel mit den Highlights der Sammlung vorgestellt. Die Ausstellung umfasst 190 Werke von 45 Künstlerinnen und Künstlern und hat drei Schwerpunkte: Zum einen die POP-ART, gerade in ihrer oft übersehenen politischen Dimension. Ein zweiter Strang widmet sich dem brisanten Thema der SUBJEKTIVITÄT IN DER GEGENWART - und damit der Frage, wie der Spätkapitalismus Identitäten prägt. Die dritte Sektion wendet sich einem der Kernthemen des Museums Brandhorst zu: der ZEITGENÖSSISCHEN MALEREI und der Fragestellung, wie sich diese althergebrachte Kunstgattung immer wieder erneuert. Hierzu hatte das Museum in den letzten Jahren mit "Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter" wichtige Thesen formuliert, und dies in viel beachteten Einzelausstellungen wie "Wade Guyton: Das New Yorker Atelier", "Kerstin Brätsch: Innovation" und "Jutta Koether - Tour de Madame" ausgeführt.

Tacker 2019 / Preselection
08.07.2002 - 19.07.2020

Bei der sich jährlich wiederholenden Ausstellungsreihe "Tacker“ handelt es sich um eine Vorauswahl für die Nachwuchs-Förderprogramme "DebutantInnen“ und „Die ersten Jahre der Professionalität“ der Galerie der Künstler. In diesem Jahr hat die Ausstellungskommission des BBK aus den eingereichten Bewerbungen insgesamt 20 aufstrebende KünstlerInnen ausgewählt: Judith Adelmann, Fabian Feichter, Sabine Franczuszki, Sakiko Fukaya, Olga Golos, Judith Grassl, Stefanie Hofer, Florian Huth, Hyojoo Jang, Hyesun Jung, Simone Kessler, Andreas Lech, Kalas Liebfried, Sophia Mainka, Eunji Seo, Melanie Siegel, Marco Stanke, Manuel Strauß, Janina Totzauer, Hisashi Yamamoto Aus den 20 künstlerischen Positionen wählt eine Jury 10 KünstlerInnen als PreisträgerInnen wie folgt aus: 3 KünstlerInnen erhalten die DebutantInnen-Förderung des Freistaats Bayern; 7 weitere KünstlerInnen werden eingeladen, ihre Arbeiten in der Ausstellung "Die ersten Jahre der Professionalität 40" zu zeigen.

Von Goya bis Manet - Das 19. Jahrhundert in der Alten Pinakothek
25.07.2019 - 24.07.2020

Eine gute Nachricht für alle, die die Neue Pinakothek vermissen: Ab dem 25. Juli werden die Hauptwerke des 19. Jahrhunderts in der Alten Pinakothek wieder zu sehen sein. Unter dem Titel "Von Goya bis Manet. Das 19. Jahrhundert“ umreißen rund 90 Gemälde und Skulpturen das Spektrum vom ausgehenden 18. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert. Die begrenzten Räumlichkeiten im Erdgeschoss Ost, in denen zuletzt die großen Altäre u. a. Michael Pachers zu sehen waren, fokussieren dabei auf einige wenige Themen und Situationen des an Umbrüchen so reichen Jahrhunderts, ermöglichen zugleich aber auch neue Konstellationen und unerwartete Begegnungen. So treffen im großen Mittelsaal am ehemaligen Klenze-Portal Porträts aus der Zeit des Klassizismus bis zur anbrechenden Moderne aufeinander. Den scharf beobachteten Bildnissen Goyas und der naturnahen Inszenierung der englischen Upper Class in den Porträts von Thomas Gainsborough und Thomas Lawrence steht Édouard Manets kühl distanzierender Realismus und die Darstellung einfacher Menschen bei Edgar Degas gegenüber. Der monumentale Klassizismus Antonio Canovas kommuniziert mit dem verträumten Symbolismus Georges Minnes im angrenzenden Kabinett, während im anschließenden Saal die Werke van Goghs, Klimts, Segantinis u. a. den radikalen Bruch mit tradierten Sehgewohnheiten markieren. Im Saal der deutschen Romantiker tritt die retrospektive Malerei der Nazarener in Rom zusammen mit der Innenschau Caspar David Friedrichs in Dresden und dem mit malerischer Bravour vorgetragenen Realismus Carl Blechens in Berlin auf. Im Kabinett der französischen und englischen Romantiker und frühen Realisten begegnen sich die literarische Romantik Eugène Delacroix‘ und die empirische Naturerkundung bei William Turner und John Constable. Wilhelm Leibl und sein Kreis folgen den Spuren Gustave Courbets und der Schule von Barbizon, während Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt die Aufbruchstimmung der Moderne in Berlin um 1900 repräsentieren.

Lebendiger Gips – 150 Jahre Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke
16.10.2019 - 24.07.2020

Das Museum für Abgüsse feiert mit der Ausstellung »Lebendiger Gips« sein 150-jähriges Bestehen. Die Rückschau auf die Geschichte der Sammlung führt deren Höhen und Tiefen vor Augen und widmet sich gleichzeitig dem Sinn und Zweck von Abgüssen. Denn viele Besucher fragen sich: Warum sammelt man Gipsabgüsse? Archäologen nutzen seit dem 19. Jahrhundert Abgüsse, um antike Plastik zu erforschen. Dabei vergleicht man die Statuen miteinander, stellt sie neu zusammen oder rekonstruiert verloren gegangene Formen und Farben. Gipse sind auch letzte Zeugen, wenn die Originalskulpturen verschollen sind. Andererseits standen Abgüsse schon immer im Fokus von Künstlern — bis heute. Mit praxisnahen, handwerklichen, archäologischen und künstlerischen Schwerpunkten lässt Sie die Ausstellung in die Welt der Gipsabgüsse eintauchen, die vom Forschungslabor bis zum spielerischen Umgang mit der Antike reicht.

Vorbilder / Nachbilder. Die fotografische Lehrsammlung der Universität der Künste Berlin 1850-1930
07.02.2020 - 26.07.2020

“Vorbilder / Nachbilder” – die beiden Doppelworte verweisen in ihrem Gegenüber auf Bezüge zwischen Bildern und auf eine Bildproduktion, bei der auf bereits vorliegende Bilder zurückgegriffen wird. In den Kunstakademien und Kunstgewerbeschulen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts dienten Fotografien als „Vorlagen” oder „Vorbilder”; als solche fungierten sie als ein eigener didaktischer Bildtypus. Fotografische Vorlagen waren wichtige Hilfsmittel in der kreativen Praxis angehender Künstlerinnen und Künstler; im Zuge ihrer Verwendung entstanden im Kunst-Unterricht „Nachbilder”: Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken. Und die benutzten Fotografien bilden ihrerseits in gewisser Weise nach, was in ihnen mit dem Auge der Kamera „aufgenommen” ist. Eine Ausstellung des Münchner Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.

Harald Pickert: Die Pestbeulen Europas. Naziterror in Konzentrationslagern, 1939–45
02.06.2020 - 29.07.2020

Der Maler, Grafiker und Verleger Harald Pickert (1901–1983) verbrachte sechs Jahre seines Lebens in unterschiedlichen Konzentrationslagern. Aufgrund seiner offenen Kritik am nationalsozialistischen Regime wurde er 1939 aus politischen Gründen inhaftiert. Nach seiner Befreiung aus dem KZ Dachau 1945 hielt er seine Schreckenserfahrungen und Traumata in Zeichnungen und Radierungen fest. Im Kontext der Ausstellung „Tell me about yesterday tomorrow“ sind einige Arbeiten aus Pickerts Zyklus „Die Pestbeulen Europas. Naziterror in Konzentrationslagern, 1939–45“ ausgestellt. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte präsentiert im Rahmen einer Ausstellung weitere Arbeiten aus dem Werkzyklus, darunter Vorzeichnungen.

Harald Pickert: Die Pestbeulen Europas. Naziterror in Konzentrationslagern, 1939-45
02.06.2020 - 29.07.2020

Der Maler, Grafiker und Verleger Harald Pickert (1901 – 1983) verbrachte sechs Jahre seines Lebens in unterschiedlichen Konzentrationslagern. Aufgrund seiner offenen Kritik am nationalsozialistischen Regime wurde er 1939 aus politischen Gründen inhaftiert. Nach seiner Befreiung aus dem KZ Dachau 1945 hielt er seine Schreckenserfahrungen und Traumata in Zeichnungen fest. Im Kontext der Ausstellung "Tell me about yesterday tomorrow" sind einige Arbeiten aus Pickerts Zyklus "Die Pestbeulen Europas. Naziterror in Konzentrationslagern, 1939-45" ausgestellt. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte präsentiert im ersten Stock im Lichthof Nord weitere Arbeiten aus dem Werkzyklus, darunter Vorzeichnungen.

Islands Geologische Vielfalt
01.01.2012 - 31.07.2020

Mit einer Flächenausdehnung von 103 000 km2 ist Island die größte Vulkaninsel der Erde. Die lebhafte tektonische, vulkanische und geothermale Aktivität bietet Wissenschaftlern einzigartige Voraussetzungen für die Erforschung geologischer Prozesse und Bildungen. Anlässlich des letzten großen Vulkanausbruchs am Eyjafiallajökull in Island im April 2010 und der langjährigen Forschungsarbeit von Herrn Dr. Ulrich Münzer, Universität München), hat das Geologische Museum München eine Sonderausstellung mit dem Thema „Islands Geologische Vielfalt – Fotos und Exponate aus 20 Jahren Forschung in München“ konzipiert. In der Sonderausstellung werden in sieben Vitrinen die Themen "Islands geologische Vielfalt", "Tektonischer Rahmen","Heiß und Kalt", "Asche – Fluch und Segen", "Bomben und Lapilli" sowie "Sande und Gerölle“ präsentiert. Ausgestellt sind vorwiegend Gesteine sowie Luft-, Gelände- und Filmaufnahmen, die während der letzten 20 Jahre Forschungsarbeit von U. Münzer mitgebracht worden sind.

MÜNCHEN. SCHAU her! Fotoausstellung
06.03.2020 - 31.07.2020

„München. Schau her!“ stellt zum ersten Mal die umfangreichen Fotoarchive der Bayerischen Staatsbibliothek vor. Die Sammlung umfasst derzeit mehr als 17 Millionen Bilder und hat eine überregionale Ausrichtung. In vielen Archiven spiegelt sich gleichzeitig die zentrale Rolle der bayerischen Landeshauptstadt als Fotomotiv und Ort der Fotografie wider. Die in München angefertigten Fotos stehen daher im Mittelpunkt der Ausstellung. Die Ausstellung ist in sechs Module gegliedert: - Frühe Fotografie 1839 bis 1914 - Von München in die Berge - München 1914 bis 1945 - Kriegszerstörung und Wiederaufbau - Kultur, Kultur, Kultur - Zwischen Brauchtum und Fortschritt Tauchen Sie ein in die Fotoarchive der Bayerischen Staatsbibliothek und begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise. München von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre – in Fotografien festgehalten. Eintritt frei! #MünchenSchauHer Kostenlose Audioguides in deutscher Sprache

Exposition d‘art contemporaine
24.06.2020 - 31.07.2020

In Anlehnung an die Salonmalerei des 19. Jahrhunderts werden Thematiken verschiedener Sujets behandelt. Die Beteiligten geben je ein Thema vor, das sie gemeinsam mit der Kunstraumleitung kuratieren und das mit eigenen Werken und denen der anderen zu einer Ausstellung in der Ausstellung werden. Künstlerinnen und Künstler: Esther Zahel, Maximilian Helk, Josef Köstlbacher und Timur Lukas

Der Öffentlichkeit — VON DEN FREUNDEN HAUS DER KUNST: Theaster Gates. Black Image Corporation
25.10.2019 - 16.08.2020

Die Installation von Theaster Gates in der Mittelhalle und in der Archiv Galerie ist Teil eines facettenreichen Projekts, das sich dem fotografischen Konvolut des Johnson Publishing Archives widmet. Theaster Gates setzt die Fotografien sowohl hinsichtlich ihrer spirituellen Bedeutung innerhalb der Religionsgeschichte, als auch hinsichtlich ihrer Ästhetik und Metaphorik in Bezug zum Kult der Schwarzen Madonna. Für seine Präsentation im Haus der Kunst entwickelt Gates eine Reihe neuer Skulpturen, die direkt auf die Architektur der Mittelhalle Bezug nehmen. Teer fungiert als Hauptbestandteil dieser Interventionen. Die Komplexität des Materials wird dabei voll ausgeschöpft, denn die Skulpturen verweisen ebenso auf autobiografische Aspekte wie auf die Transformationskraft des Werkstoffs selbst. Ergänzt werden die Skulpturen von großformatigen Plakatvitrinen, die im ständigen Wechsel verschiedene Bilder aus dem Archiv der Johnson Publishing Company zeigen. Die Fotografien wurden ursprünglich in den Magazinen "Ebony" und "Jet" veröffentlicht, zwei ikonischen Publikationen, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der afroamerikanischen Kultur in den USA leisteten. Durch das Zusammenspiel von Skulpturen und Bildern werden Fragen rund um schwarze Geschichte, Identität und Repräsentation aufgeworfen. Gates’ vielfältige künstlerische Praxis verwandelt Räume in Orte der sozialen Begegnung und Interaktion. Sein Werk schlägt damit eine Brücke zwischen Kunst und Leben. Kuratiert von Anna Schneider, für den Teil in der Archiv Galerie in Zusammenarbeit Sabine Brantl.

Pati Hill: Something other than either
07.03.2020 - 16.08.2020

In diesem Frühjahr präsentiert der Kunstverein München die erste posthume institutionelle Einzelausstellung von Pati Hill in Europa. Hill (geb. 1921 in Ashland, Kentucky, USA; gest. 2014 in Sens, Frankreich) hinterließ ein künstlerisches Werk, das sich über 60 Jahre erstreckt und verschiedene Disziplinen umfasst. Ohne Kunstausbildung begann sie Anfang der 1970er Jahre einen Fotokopierer als künstlerisches Werkzeug zu nutzen, wobei sie ein umfassendes Oeuvre schuf, welches das Verhältnis zwischen Bild und Text untersucht. Neben diesem umfangreichen xerographischen Werk veröffentlichte sie vier Romane, ihre Memoiren, mehrere Kurzgeschichten, Künstler*innenbücher und schrieb Gedichte. Darüber hinaus wurde Zeichnen zu einem integralen Bestandteil ihrer Praxis.

Brainwashed - Sammlung Goetz im Haus der Kunst
31.01.2020 - 16.08.2020

„Brainwashed“ widmet sich dem popkulturellen Phänomen des Mainstreams, das seinen Höhepunkt in den frühen 2000er-Jahren erreichte. Kennzeichnend für diesen Mainstream waren Medienformate wie Reality-TV, Hollywood-Filmproduktionen mit dem Anspruch ein globales Ereignis zu sein, eine von Selbstoptimierung beherrschte Werbebranche sowie ein mit zahlreichen Musikvideos international forcierter Starkult. Die Ausstellung geht der Frage nach, welche manipulativen Strategien in pluralistischen Gesellschaften einen medialen Gleichklang zu erzeugen vermochten, einen tonangebenden Geschmack in der Kultur, bis hin zur Propagierung von politischen Überzeugungen oder gar hegemonialen Geschichtsbildern. Die Werkauswahl macht die Verknüpfung von Wirtschaft, Medien und Politik mit dem Ziel, Menschen zu beeinflussen und Gewinn zu maximieren, sichtbar. Die hier versammelten Künstlerinnen und Künstler legen kommerzielle Bildsprachen kritisch offen, ihre widersprüchlichen Verheißungen, Stereotypen und Klischees. Zu ihren künstlerischen Verfahren einer Dekonstruktion gehören neue Schnitt- und Collagetechniken ebenso wie vielfältige Praktiken der Selbstinszenierung, wie z.B. medial vermitteltes Branding.

Sehnsucht nach dem Süden - Das 19. Jahrhundert in der Sammlung Schack
25.07.2019 - 25.08.2020

Der zweite Schauplatz für die Neupräsentation des 19. Jahrhunderts ist die Sammlung Schack. Insgesamt 35 Gemälde aus der Neuen Pinakothek sind nun im Haus an der Prinzregentenstraße zu sehen. Sie bereichern die dort vorhandenen Schwerpunkte in der Malerei der Romantik und der Deutsch-Römer. Zu den wichtigsten jetzt in der Sammlung Schack ausgestellten Werken gehören Franz Ludwig Catels "Kronprinz Ludwig in der Spanischen Weinschänke zu Rom“, Joseph Stielers Goethe-Bildnis, Moritz von Schwinds "Eine Symphonie“, Arnold Böcklins "Pan im Schilf“, Anselm Feuerbachs "Abschied der Medea“ und nicht zuletzt Carl Spitzwegs "Armer Poet“. Die Neue Pinakothek gründet auf der Sammlung Ludwigs I., der ein begeisterter Italienreisender und glühender Philhellene war. Das Interesse an den Kulturen des Mittelmeerraumes, an Italien und Griechenland, verbindet ihn mit dem Sammler Graf Schack. In beiden Sammlungen ist die romantische Sehnsucht nach dem Süden ein bestimmendes Thema. Die Schließung der Neuen Pinakothek ermöglicht es nun, bedeutende Werke aus der Sammlung Ludwigs I. mit den Bildern der Sammlung Schack zu vereinen und damit das Thema der deutschen Italien- und Griechenlandbegeisterung in einer neuen, einzigartig dichten Auswahl vor Augen zu führen.

Werke und Tage. Die Danish Jewellery Collection in den Antikensammlungen
10.03.2020 - 30.08.2020

Highlights der Danish Arts Foundation’s Jewelry Collection zu Gast in den Museen am Königsplatz. Zeitgenössischer Schmuck aus Dänemark tritt in den Staatlichen Antikensammlungen in München in Dialog mit ausgewählten Objekten aus dem eigenen Sammlungsbestand. Außergewöhnliche Schmuckkreationen treffen auf antiken Goldschmuck, luxuriöse Gefäße aus Silber und Bronze sowie gemalte Szenen auf hochwertigen antiken Tongefäßen. Gezeigt werden 105 zeitgenössische Schmuckobjekte von rund 50 dänischen Designerinnen und Designern. Die Themenbereiche der Sonderausstellung orientieren sich an den „Werken und Tagen“ des antiken Schriftstellers Hesiod und reichen vom „Luxus der Römer“ über „etruskische Exzellenz“ bis hin zu den antiken Göttern, dem Symposion, dem Sport und dem Alltagsleben der alten Griechen. Die Ausstellung findet im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020 in Kooperation mit The Danish Arts Foundation in Kopenhagen statt. The Danish Arts Foundation ist eine staatliche Einrichtung, die allen dänischen Bürgerinnen und Bürgern für offizielle Anlässe Schmuck kostenlos leihweise zur Verfügung stellt.

Veranstaltungskalender

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