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MaximiliansForum

Passage für interdisziplinäre Kunst. Ein Kunstraum der Stadt

Eingang MaximiliansForum, Foto: Jörg Koopmann

MaxForum „Pollyester Parking Lot”, Foto: Achim Graf

MaximiliansForum, Foto: Edward Beierle

MaximiliansForum, Foto: Dirk Eisel

MaximiliansForum „Leuchtkästen“, Foto: Alescha Birkenholz

MaximiliansForum „SCHHPLTTLR“, Foto: Dirk Eisel

MaximiliansForum „Spiegelung“, Foto: Alescha Birkenholz

MaximiliansForum „The Fuze“, Foto: Bureau Mirko Borsche

Kunst

Kontakt

Maximilianstr. / Ecke Altstadtring (Unterführung)
80539 München


http://www.maximiliansforum.de
hoerstmann@maximiliansforum.de

Öffnungszeiten

nur bei laufenden Ausstellung u. Veranstaltung, von außen jederzeit einsehbar
nicht zugänglich

Das MaximiliansForum liegt in einer Passage unter der Kreuzung Maximilianstraße und Karl-Scharnagel-Ring in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Theater, Museen und Kunstinstitutionen. Unter den städtischen Kunsträumen ist es der Ort für interdisziplinäre Ausstellungen und Veranstaltungen. Kunst, Design, Architektur, Performance, Theater, Film, Tanz und Musik finden in diesem öffentlichen, urbanen Kontext zu einer neuen Einheit. Das Programm ist Ausdruck der innovativen Kraft der zeitgenössischen Szene in München und ihrer internationalen Vernetzung und Relevanz. Die Installationen und Ausstellungen, die das MaximiliansForum zeigt, werden eigens für den eigenwilligen Raum konzipiert und von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm begleitet, das es Besuchern bei freiem Eintritt ermöglicht, sich von der Komplexität und Qualität innovativer zeitgenössischer Kunstkonzepte überraschen zu lassen.

Das MaximiliansForum besitzt eine vielschichtige Vergangenheit als Kunstort, an dem prominente Vertreter der internationalen Kunst Projekte entwickelt haben – u.a. als Lenbachhaus/Kunstforum,
Maximiliansforum oder ZKMax. Seit den späten 1970er-Jahren ist die Passage ein Ort multimedialer und experimenteller Kunst im Zentrum der Stadt und steht für eine lebendige Seite der kulturellen Landschaft Münchens.

MaximiliansForum
Lamb Shift. Paul Valentin
08.10.2020 - 31.01.2021

LAMB SHIFT ist die erste Ausstellung des Künstlers Paul Valentin, die sich ausschließlich mit dem Thema des "Nichts" beschäftigt, das auch Gegenstand seiner künstlerischen Diplomarbeit war. In seiner Ausstellung LAMB SHIFT im MaximiliansForum konfrontiert Paul Valentin in künstlerischer Weise Konzepte des Nichts östlicher und westlicher Spielart. Im Zentrum steht dabei sein mit dem Karl&Faber-Preis ausgezeichneter Animationskurzfilm „Nichts“ (2019). Geprägt ist die künstlerische Erzählung seines Animationsfilms von naturwissenschaftlichen und philosophischen Thesen über das Nichts. Seine fragmentarischen Szenen verbinden sich zu einem reportagehaften Narrativ und lassen unterschiedliche Quellen zum Thema "Nichts" zu Wort kommen. Im Film erkundet die Häsin Judy – deren Charakter dem oscarprämierten Animationsfilm "Zootopia“ (2016) entlehnt ist – die Untiefen der Ideen und Vorstellungen dazu mit Hilfe einer Botschaft auf einem Recorder, der aussieht wie eine Karotte. Der Film entwickelt seine Erzählung über verschiedene Modelle zum "Nichts" aus der Geschichte der Wissenschaft und der Philosophie, und entwirft dazu eine eigene Perspektive. Eine besondere Faszination an der Auseinandersetzung mit dem "Nichts“ liegt darin, Erkenntnisse über Phänomene und Fragestellungen zu gewinnen, die sich als besonders ungreifbar darstellen.

Veranstaltungskalender

< Oktober - 2020 >
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