MaximiliansForum





Kontakt
Maximilianstr. / Ecke Altstadtring (Unterführung)
80539 München



hoerstmann@maximiliansforum.de
http://www.maximiliansforum.de

Öffnungszeiten nur bei laufenden Ausstellung u. Veranstaltung, von außen jederzeit einsehbar



Allgemeine Informationen
Passage für interdisziplinäre Kunst. Ein Kunstraum der Stadt. Das MaximiliansForum ist der städtische Kunstraum für die angewandten Künste wie Schmuck, Design, Mode, Architektur sowie für interdisziplinäre Kunst- und Kulturprojekte. In Ausstellungen, Installationen, Podiumsrunden, Expertengesprächen, Performances und Aktionen werden neueste Konzepte vorgestellt und gesellschafts- und kulturrelevante Fragen an der Schnittstelle zwischen den angewandten und freien Künsten diskutiert. Das MaximiliansForum hat einen offenen und kommunikativen Charakter. So wandelbar wie der Raum in seiner strengen architektonischen Grundstruktur ist, so vielseitig und lebendig ist die Atmosphäre während der Veranstaltungen. Dann wird der eigenwillige Ort durch die dialogischen Konzepte, die Akteure und ein vielseitig interessiertes Publikum aus verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen Szenen belebt und zu einem inspirierenden Forum für neue Ideen und Visionen. Dieser einzigartige, zentral unter der prominenten Münchner Maximilianstraße gelegene Kunstraum hat eine vielschichtige Vergangenheit, die sich seit den 1970er Jahren unter den Namen Lenbachhaus/Kunstforum, Maximiliansforum und zuletzt ZKMax abspielte. In all seinen verschiedenen Ausprägungen repräsentiert das MaximiliansForum, wie es seit 2010 heißt, als Freiraum für innovative kulturelle Formate und Ausdrucksformen eine offene, vielseitig vernetzte und überraschende Seite der Münchner Kultur und bringt sie mit international wichtigen Positionen verschiedener Disziplinen zusammen. Die Passage ist durchgehend einsehbar, der Eintritt ist bis auf wenige Veranstaltungen frei.


Ausstellungen
Habibi Dome – Kollektive Initiativen

2018-08-03 - 2018-10-07

Mit dem Habibi Dome haben Franziska Wirtensohn und Michael Wittmann eine Raumskulptur geschaffen, die auf unterschiedliche Orte sowie soziale und kulturelle Kontexte reagieren kann. Als modulare Architektur wird der Habibi Dome zur flexiblen wie symbolischen Hülle für ein künstlerisches Projekt. Im Zentrum stehen Kooperation, Komplizenschaft und kollektives Handeln. An Europas Außengrenzen in Griechenland bauten sich die Menschen, die während ihrer Flucht ankamen, einen dringend benötigten, gemeinsamen Raum zum Lernen, Sich-Treffen, Austauschen und Versammeln, zum gemeinsam Essen und Musik machen. In München findet diese räumliche Struktur als Habibi Dome im Sinne eines Baukastens Einsatz als offene Plattform für Austausch und als Workshop Space. Gemeinsam mit Münchner Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund wurde der Dome weiterentwickelt und machte bereit an mehreren Stationen in München Halt. Im MaximiliansForum geht er nun in den Untergrund und wird hier im Ausstellungsraum als "Kunstwerk“ präsentiert.