Alte Pinakothek





Kontakt
Barer Straße 27
80333 München

089/23805-216

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https://www.pinakothek.de/besuch/alte-pinakothek

Öffnungszeiten Di. 10.00-20.00, Mi.-So. 10.00-18.00



Allgemeine Informationen
Die Alte Pinakothek besitzt Werke von Weltrang: Altdeutsche Malerei vom Ende des 14. Jh. bis zur Dürerzeit (Albrecht Dürer, Mathias Grünewald, Albrecht Altdorfer, Hans Holbein d. Ä.), Kunst des Manierismus, altniederländische Malerei (Rogier van der Weyden, Dierick Bouts, Jan Gossaert), italienische Kunst der Renaissance (Sandro Botticelli, Raffael, Leonardo da Vinci, Tizian), flämische Malerei des 17. Jh. (Peter Paul Rubens, Antonis van Dyck, Adriaen Brouwer), daneben holländische Malerei der Zeit mit Gemälden von Rembrandt und Frans Hals. Den zeitlichen Rahmen beschließen Werke italienischer, französischer und spanischer Maler des 17. und 18. Jh. (u. a. Guido Reni, Luca Giordano, Giovanni B. Tiepolo, Nicolas Poussin, Claude Lorrain, François Boucher, Bartolomé Esteban Murillo und El Greco). Die Bestände der Alten Pinakothek gehen auf die Sammeltätigkeit der bayerischen Wittelsbacher seit Wilhelm IV. (1508–1550) zurück und wurden bis ins 19. Jh. durch weitere bedeutende Sammlungen erweitert. Unter König Ludwig I. (1825–1848) errichtete 1826 bis 1836 Leo v. Klenze das Gebäude, das nach schweren Beschädigungen 1943/44 im Jahr 1957 wiedereröffnet werden konnte.


Ausstellungen
Florenz und seine Maler. Von Giotto bis Leonardo da Vinci

2018-10-18 - 2019-01-27

Mit rund 120 Meister­werken des 15. Jahrhunderts widmet sich die Ausstellung den bahnbrechenden Neuerungen der Kunst am Geburtsort der Renaissance und präsentiert das Schaffen der herausragenden Maler und ihrer Werkstätten. Hochkarätige Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen eröffnen facettenreiche Einblicke in die Ideen­welt und Arbeitsweise der Künstler. Innovativ setzten sich die Maler im Florenz der Medici mit Themen, Formen und Techniken auseinander. Mit neuem Selbst­bewusstsein erforschten sie die Wirklichkeit und suchten nach den Gesetzen von Harmonie und Schönheit, sie zeichneten nach der Natur und studierten die Werke der Antike. So gewannen sie nicht nur für profane Bilderzählungen und Porträts, sondern auch für die Bilder der privaten und kirchlichen Andacht eine nie dagewesene Vielfalt künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.