Valentin-Karlstadt-Musäum





Kontakt
Tal 50
80331 München

089/223266

info@valentin-musaeum.de
http://www.valentin-musaeum.de

Öffnungszeiten Mo., Di., Do. 11.01-17.29, Fr. u. Sa. 11.01-17.59, So. 10.01-17.59; 1. Fr. im Monat Programm und Abendöffnung bis 21.59



Allgemeine Informationen
Nein, das ist kein „normales“ Museum, das ist ein „Musäum“, ebenso einzigartig und vielschichtig wie die Persönlichkeiten, denen es gewidmet ist: Karl Valentin und seine kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt. Eine Mischung aus kuriosen Details, Überraschungen und Informationen gibt Einblick in das Leben und Wirken der beiden Künstler. Und so finden sich neben persönlichen Gegenständen, Originaldokumenten oder Film- und Tonaufnahmen auch dem Valentinschen Panoptikum nachempfundene Objekte wie der legendäre „Winterzahnstocher“ oder die „geschmolzene Schneeplastik“. Die Volkssängerausstellung des Museums zeigt die Entwicklung der ersten „Popkultur“ Münchens zu Beginn des 20. Jh. Im „Turmstüberl“ gibt es jeden ersten Freitag im Monat Musik, Lesungen oder Kabarett. Somit wird der Idee einer Trias von Museum, Bühne und Kneipe Rechnung getragen, die schon Karl Valentin in seinem Panoptikum und in der Ritterspelunke verwirklichte.


Ausstellungen
Stadt - Tand - Fluss. Fotografien von Marx Cristof Welser und Walter Korn

2018-07-19 - 2018-10-16

Nicht irgendeine Stadt, sondern unsere Heimatstadt München, sowie die Fotografen es erleben, als aufmerksame, fotografische Biografie unserer Stadt München als Lebensgefühl, als "Überlebensort”, München als Stadt der Tandler und Trödler, München als Stadt der Surfer, 540 Kilometer vom nächstgelegenen Meer entfernt. Walter Korn ist seit 35 Jahren Fotograf und Bildredakteur bei der Süddeutschen Zeitung. Er zeigte bereits viele sehr erfolgreiche, Fotoausstellungen in Galerien, Stadtmuseen sowie Einrichtungen der VHS München und der VHS München-Nord. Marx Christof Welser präsentiert beeindruckende Schwarz-Weiß Aufnahmen, so von den Münchner Eisbachsurfern. Das Leben ist im Zeitalter der Selfies eine fast pausenlose Aneinanderreihung bunter Momentaufnahmen. Dennoch lässt sich das Selbst nicht ohne weiteres stellen. Es treibt sich auch in Lücken und Brüchen herum, geht manchmal verloren. Wir können die körperlichen Symptome unserer Altersstufen betrachten. Sind wir das selbst? Oder sind wir auch noch ein anderer? Welche unsichtbaren Abdrücke werden auf uns hinterlassen? Was formt uns, deformiert uns?