Galerie der Künstler, BBK - Berufsverband bildender Künstler München und Oberbayern e.V.





Kontakt
Maximilianstr. 42
80538 München

089/22 04 63

bbk.muenchen.obb@t-online.de
http://www.bbk-muc-obb.de/galerie-der-kuenstler/aktuell

Öffnungszeiten Mi., Fr.-So. 11.00-18.00Do. 11.00-20.00



Allgemeine Informationen
Träger ist der Anfang des vorigen Jahrhunderts gegründete Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern e.V., kurz BBK, der sich bis heute die Vertretung kulturpolitischer, rechtlicher, sozialer und wirtschaftlicher Interessen von KünstlerInnen zur Aufgabe gemacht hat. 1947 wurden dem BBK die Galerieräume in der Maximilianstraße zur Verfügung gestellt. 1981 versah eine junge Generation von KünstlerInnen dieses Forum mit einem modifizierten Ausstellungsprogramm und mit dem Namen GALERIE DER KÜNSTLER. Priorität erhielt nun die Förderung junger KünstlerInnen aus dem Münchener und dem bayerischen Raum. Ziel ist - nach wie vor - die Bildung einer zwischen KünstlerInnen, Öffentlichkeit, Privatgalerien, Museen und Presse vermittelnden Schnittstelle, dass es sich hierbei nicht um ein zu hoch gestecktes Ziel handelt, zeigt die große Resonanz auf die Ausstellungstätigkeit der Galerie, viele bekannte KünstlerInnen, konnten ihren Einstieg ins Berufsleben durch die Teilnahme an den Ausstellungsreihen "Debutanten" bzw. "Die ersten Jahre der Professionalität" finden.


Ausstellungen
Geschichte wird gemacht – es geht voran.

2018-07-25 - 2018-08-25

Ausstellung mit Videotapes, Installationen, Video-Objekten, TV-Sendungen, Fotos, Plakaten, Texten und Musik zum Thema Geschichte und Videokunst. Kein künstlerisches Ausdrucksmittel hat in wenigen Jahrzehnten die Welt des Sehens und Hörens und damit das Bewusstsein für Geschichte und Gegenwart derart verändert wie die Erfindungen der analogen und digitalen Bild- und Tonaufzeichnung sowie deren Wiedergabe und Verbreitung. Wurden VideokünstlerInnen vor 40 Jahren noch belächelt, wie sie ihre umständliche Ausrüstung durch die Gegend schleppten, gilt heute der Gebrauch von Smartphones als Standard für die aktive (künstlerische) Teilnahme am sozialen Geschehen. Jeder Mensch ein (Video)-Künstler. Freiheiten und Abhängigkeiten entwickeln sich im Gleichschritt. Immer schärfer, immer schneller, immer mehr, immer weiter. Was kommt als Nächstes? Und wann? Schon morgen? Und was verpasse ich, wenn ich "es" nicht mitbekomme? Was, wenn alles mal ausfällt? Fragen und Anregungen zur Kultur, zur Geschichte, zur Kultur-Geschichte. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Gaby Blum und Anna McCarthy, Peider A. Defilla, Monika Huber, Wolfram Kastner, Bülent Kullukcu mit dem Rohtheater, Christian Schnurer, der Galerie B.O.A. sowie dem Trikont- und dem Laika-Verlag. Ein Veranstaltungsprogramm ist in Vorbereitung.