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Münchner Stadtmuseum

Außenansicht des Münchner Stadtmuseums

"Der Fasching in München im Jahre 1563 oder Die Entstehung des Schäfflertanzes."

"Bierzelt" - Installation zu sehen in der Dauerausstellung "Typisch München!"

Instrumente aus dem großen Gamelan "Kyahi Dipa" aus Java, Sammlung Musik.

Blick in den Königssaal. In der Dauerausstellung "Typisch München!"

Moriskentänzer mit löwenkopfbesetzter Mütze, Erasmus Grasser, 1480

Reittiere aus verschiedenen Bodenkarussells, Deutschland, 20. Jhd.

  • Kunst
  • Kultur

Kontakt

St.-Jakobs-Platz 1
80331 München

089/233-22370
http://www.muenchner-stadtmuseum.de
stadtmuseum@muenchen.de

Öffnungszeiten

Di.-So. 10.00-18.00; Vorführzeiten Filmmuseum: Di., Mi., Fr.-So. 18.30 u. 21.00, Do. 19.00
eingeschränkt zugänglich

Nicht nur wegen seiner räumlichen Ausdehnung, auch dank seiner umfangreichen Sammlungen ist das Münchner Stadtmuseum das größte kommunale Museum Deutschlands. Die Sammlungsbereiche erstrecken sich von Grafik, Plakat und Gemälde mit überwiegend Münchner Themen über Mode und Textilien sowie Objekte der Volkskunde bis hin zu Plastik, Kunsthandwerk und einem bedeutenden Bestand an Möbeln u.a. aus der Zeit des Jugendstils. Zudem gibt die Abteilung Musik Einblick in den umfangreichen Bestand an Musikinstrumenten aller Kontinente. Die Ausstellungsräume der Sammlung Puppentheater und Schaustellerei veranschaulichen anhand von Münchner Bühnen und Puppen aus aller Welt die Kulturgeschichte des Puppenspiels. Die Sammlung Fotografie zeigt Retrospektiven ebenso wie zeitgenössische Fotografie.
Ein besonderer Anziehungspunkt sind die berühmten Moriskentänzer von Erasmus Grasser (1450–1518), die in der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte "Typisch München!" zu sehen sind. Die Ausstellung geht der Frage nach, was seit wann und vor allem warum typisch für München ist. Die Schau "Nationalsozialismus in München" informiert über die Entstehung und Ausprägung des Nationalsozialismus in München.
Das Filmmuseum des Münchner Stadtmuseums bietet ein täglich wechselndes Kinoprogramm.

Die beeindruckende Größe des historisch gewachsenen Baukomplexes des Münchner Stadtmuseums ist vor allem aus der Luft erkennbar: ein weitläufiges Areal, bestehend aus zwei großen Innenhöfen und eingerahmt von vier sehr unterschiedlichen Bauteilen. Mit seinem ältesten Gebäude, dem historischen Zeughaus aus dem Jahr 1500, ist das Münchner Stadtmuseum zwar zum St.-Jakobs-Platz hin orientiert, berührt aber auch den Rindermarkt mit dem vom Architekten Gustav Gsaenger Ende der 1950er-Jahre errichteten Sammlungstrakt, und den Sebastiansplatz mit dem Nachbau des mittelalterlichen Marstallgebäudes aus dem Jahre 1977.

Das Filmmuseum München hat sich mit seinem speziellen Kinoprogramm zum beliebten Treffpunkt für Cineasten entwickelt. Auf dem täglich wechselnden Programm stehen Retrospektiven, thematische Filmreihen mit deutschen und internationalen Produktionen und ausgewählte Erstaufführungen. Die Filme werden grundsätzlich in der Originalfassung (mit deutschen oder englischen Untertiteln) gezeigt, Stummfilme oft mit Live-Musikbegleitung. Regelmäßig sind Regisseure, Schauspieler und andere Filmschaffende zu Gast und diskutieren nach der Vorführung mit dem Publikum. Sammlungsschwerpunkte sind neben deutschen und sowjetischen Stummfilmen frühe Tonfilme und Mehrsprachenversionen, Klassiker des Avantgardefilms sowie Filme von Münchner Regisseuren wie Herbert Achternbusch, Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders oder Nicolas Humbert und Werner Penzel.
Vorführzeiten:
Dienstag/Mittwoch und Freitag bis Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr (gilt nicht bei Überlänge)

Münchner Stadtmuseum
Typisch München!
06.06.2008 - 31.12.2019

Über 400 Exponate illustrieren Geschichte und Geschicke einer Stadt, die für viele – zu Recht oder zu Unrecht – als einer der bevorzugten Plätze auf der Welt gilt. Dargestellt wird die späte Selbstfindung Münchens als bürgerliche Stadt im Zusammenhang mit dem Stadtjubiläum von 1858, Reizworte wie "Bier"- und "Kunststadt" werden sichtbar, die kulturelle Aufbruchstimmung um 1900, die "Hauptstadt der Bewegung" und das Wiedererstehen der "heimlichen Hauptstadt" in der Zeit des Wirtschaftswunders sind herausragende Stationen dieser Schau. Jeder, zumal jeder Münchner, hat ein ganz bestimmtes Bild von dieser Stadt. Die Ausstellung erwartet Zustimmung und Widerspruch. In fünf historisch gegliederten Abschnitten geht die Ausstellung der Frage nach, was seit wann und vor allem warum typisch ist für München.

Münchner Stadtmuseum
Soundlab.1 - Museum wird hörbar
13.07.2012 - 31.12.2019

Einen besonderen Meilenstein bedeutet die Eröffnung des 2012 neu gestalteten Eingangsbereiches mit dem Beginn der stufenweisen Einrichtung eines Soundlab. Geeignet für jedes Alter, will das "Klang-Labor" mit den zum Teil eigens entwickelten Versuchsstationen zum Experiment mit Klang und Akustik verführen. Anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Als "roter Faden" durch die Sammlung Musik dienen die orangefarbenen Tafeln. Sie markieren die Soundlab-Stationen, erklären, wie die Klangstationen zu bedienen sind und regen das Spiel an. Jede Soundlab-Station enthält Wissenswertes zu Herkunft und Spielweise von Instrumenten, oft ergänzt durch Hör- und Filmbeispiele. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Objekte behandeln grundlegende Mittel und akustische Effekte der Klangerzeugung quer durch die Kulturen und Traditionen. Durch das eigene Erleben der akustischen Phänomene werden somit auch die ausgestellten Instrumente "hörbar" und lebendig.

Münchner Stadtmuseum
Nationalsozialismus in München
01.01.2015 - 31.12.2019

München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Hier starteten Adolf Hitler und andere maßgebliche Akteure des NS-Regimes ihre politische Laufbahn. Seit 1933 trug München den Titel "Hauptstadt der Deutschen Kunst" und seit 1935 "Hauptstadt der Bewegung". Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen, wurde die Ausschaltung der politischen Opposition und unliebsamer Kunstrichtungen betrieben, mit Dachau eines der ersten Konzentrationslager errichtet und die systematische Verfolgung des Judentums in Gang gesetzt. Wer Widerstand leistete, wurde verfolgt, gefoltert oder hingerichtet. Die Ausstellung zeigt München als Ausgangsort der Entstehung des Nationalsozialismus und als Parteizentrum. Münchens Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes wird ebenso thematisiert, wie die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt (Kaufhaus Uhlfelder). Die Darstellung ist ganz auf München konzentriert. Sie beginnt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 und endet mit dem Jahr 1945. Das Konzept orientiert sich an der Frage, was diese Stadt von anderen Städten in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet. Die Ausstellung versteht sich als Teil einer Erinnerungslandschaft, zu der andere Informationsstätten, wie das Jüdische Museum auf dem St.-Jakobs-Platz und das NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz, gehören. Sie ist als Informationsgrundstock gedacht, der durch weitere Ausstellungsangebote und Diskussionsveranstaltungen in der Stadt vertieft werden soll. München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Hier starteten Adolf Hitler und andere maßgebliche Akteure des NS-Regimes ihre politische Laufbahn. Seit 1933 trug München den Titel "Hauptstadt der Deutschen Kunst" und seit 1935 "Hauptstadt der Bewegung". Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen, wurde die Ausschaltung der politischen Opposition und unliebsamer Kunstrichtungen betrieben, mit Dachau eines der ersten Konzentrationslager errichtet und die systematische Verfolgung des Judentums in Gang gesetzt. Wer Widerstand leistete, wurde verfolgt, gefoltert oder hingerichtet. Die Ausstellung zeigt München als Ausgangsort der Entstehung des Nationalsozialismus und als Parteizentrum. Münchens Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes wird ebenso thematisiert, wie die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt (Kaufhaus Uhlfelder). Die Darstellung ist ganz auf München konzentriert. Sie beginnt mit dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918 und endet mit dem Jahr 1945. Das Konzept orientiert sich an der Frage, was diese Stadt von anderen Städten in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet. Die Ausstellung versteht sich als Teil einer Erinnerungslandschaft, zu der andere Informationsstätten, wie das Jüdische Museum auf dem St.-Jakobs-Platz und das NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz, gehören. Sie ist als Informationsgrundstock gedacht, der durch weitere Ausstellungsangebote und Diskussionsveranstaltungen in der Stadt vertieft werden soll.

Münchner Stadtmuseum
Archäologisches Schaufenster im Münchner Stadtmuseum: Funde vom Marienhof
29.11.2017 - 31.03.2019

Allein in der Münchner Altstadt fanden bislang über 250 archäologische Ausgrabungen statt. Was geschieht mit den Funden anschließend? Angeregt durch die großen Grabungen am Marienhof 2011/2012 bildeten zahlreiche staatliche und städtische Stellen eine Arbeitsgemeinschaft "Archäologie München". Spezialisten wie Archäologen, Botaniker, Zoologen, Anthropologen und Historiker erforschen Alltagsleben, Umwelt und Stadtbild Münchens seit dem Mittelalter. Am Beispiel des Marienhofes und seiner vielfältigen Geschichte werden nun Aspekte aus dieser Forschung präsentiert. Keramik-, Glas- und Lederfunde erzählen dabei vom Alltag, Tierknochen von der Beziehung Mensch-Tier, Pflanzenreste von der Ernährung der mittelalterlichen und neuzeitlichen Münchner. Auch die jüngste Vergangenheit wird am Marienhof präsent, zeugt doch das verformte Hotelgeschirr vom Café Deistler von den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg. Eine Kooperation von Archäologischer Staatssammlung München und Münchner Stadtmuseum.

Münchner Stadtmuseum
Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln
21.09.2018 - 29.12.2019

München ist eine Migrationsstadt, denn: Migration beeinflusst alle gesellschaftlichen Bereiche und urbane Entwicklungen. Migration – der dauerhafte Wechsel des Lebensumfeldes einer Person über Staatsgrenzen hinaus – ist mit ihren unterschiedlichen Formen, Anforderungen und Debatten der Normalfall und ein untrennbarer Bestandteil der Gesellschaft in ihrer Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Mit dem Projekt „Migration bewegt die Stadt“ möchte das Münchner Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv München Migration dauerhaft als Bestandteil der Stadtentwicklung sichtbar machen und dabei diskriminierenden und rassistischen Bildern und Debatten entgegenwirken. Zwischen Februar 2015 bis Dezember 2018 erforschen die beiden Häuser arbeitsteilig, wie Migration München in ihren Entwicklungen beeinflusst und nachhaltig prägt. Thematisch konzentriert sich das Projekt auf die Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Forschungsschwerpunkte bilden Aspekte zur Einwanderung in Zusammenhang mit Anwerbeabkommen, Flucht und Asyl, sogenannten Displaced Persons sowie Erinnerungen an die Münchner NSU-Mordopfer. Dazu werden Akteure, Orte, Politiken und Bilder untersucht, die den urbanen Alltag der Migrationsstadt München, aber auch verschiedene Facetten von Rassismus und Diskriminierung verdeutlichen. Das Projekt wird von Prof. Dr. Sabine Hess (Georg-August-Universität Göttingen) und Prof. Dr. Johannes Moser (Ludwig-Maximilians-Universität München) wissenschaftlich beraten. Zudem begleitet ein Fachbeirat den Projektverlauf, der sich aus Akteuren mit biografischen, beruflichen und weiteren Bezügen zur Münchner Migration zusammensetzt. Die beiden Gremien sind in Entscheidungsprozesse einbezogen und beraten das Projekt.

Münchner Stadtmuseum
Migration bewegt die Stadt Projekteinblicke IV: Nema problema!?Нема проблема!? Nuk ka problem!? Нема проблем!? Brez problema!?
19.10.2018 - 17.03.2019

München und die Migration aus Jugoslawien und den Nachfolgestaaten München war und ist, allein durch seine geographische Lage, ein besonderer Ort für die Migration aus Jugoslawien und den Nachfolgestaaten. Nicht nur die Grill-Restaurants sind schon seit den 1960er Jahren fester Bestandteil der Stadtkultur. Ob im Sport, im Arbeitsalltag oder in der Clubkultur – in allen Bereichen der Stadt hat die Zuwanderung aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens ganz selbstverständlich ihre Spuren hinterlassen. Das 50-jährige Jubiläum des deutsch-jugoslawischen Anwerbeakommens ist für das Münchner Stadtmuseum der Anlass auf die Geschichte der Zuwanderung aus Jugoslawien und den Nachfolgestaaten zurückzublicken. In einem neuen Ausstellungsmodul werden Objekte präsentiert, die mit dieser bewegten Geschichte zusammenhängen. Die gezeigten Exponate wurden von Münchner_innen mit Migrationshintergrund oder ihren Vereinen erworben.

Münchner Stadtmuseum
LAND__SCOPE. Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung
30.11.2018 - 31.03.2019

In der Ausstellung geht es um das Phänomen Landschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Ausgehend von den Vorstellungen, die in der Kunst der Romantik zur idyllischen Naturdarstellung formuliert wurden, werden die Veränderung von Natur- und Nutzlandschaft sowie die Auswirkungen von Verstädterung und Industrialisierung auf die Natur thematisiert. Die circa 120 Kunstwerke stammen u. a. von Claudia Angelmaier, Ursula Böhmer, Mona Breede, Lucinda Devlin, William Eggleston, Jochen Gerz, Beate Gütschow, Raphael Hefti, Dan Holdsworth, Carsten Höller, Roni Horn, Axel Hütte, Magdalena Jetelová, Sven Johne, Peter Keetman, Robert Longo, Richard Mosse, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Thomas Ruff, Adrian Sauer, Stephen Shore, Maria Sewcz, Hiroshi Sugimoto und Anna Vogel.

Münchner Stadtmuseum
FORUM 048: Anna Katharina Zeitler – If you can dream it, you can do it
22.02.2019 - 28.04.2019

Anna Katharina Zeitlers Bildzyklus "If you can dream it, you can do it" nimmt eine Lebenssituation zum Ausgangspunkt, die geprägt ist vom ständigen Unterwegssein und der Sehnsucht, endlich irgendwo anzukommen. Die Fotografien oszillieren zwischen Rastlosigkeit, Ruhelosigkeit und Heimweh. In geheimnisvollen Schlagbildern entführt Anna Katharina Zeitler den Betrachter auf eine poetischen Bilderreise voller Sinnlichkeit, Intimität, Melancholie und Magie, bei der Autobiographisches und Fiktionales ineinanderfließen.

Münchner Stadtmuseum
Jugendstil skurril. Carl Strathmann
15.03.2019 - 22.09.2019

Die Kunst Carl Strathmanns (1866-1939) ist höchst originell und fabelhaft bizarr, sie entzieht sich in jedem Fall weitläufigen Kategorisierungen. Mit einer ornamentverliebten Detailversessenheit schuf sich der Jugendstilkünstler eigene Welten von karikaturhaften Märchen, fantastischen Blumenstillleben und Landschaften, symbolistischen Historienbildern und kunstgewerblichen Entwürfen. Im Münchner Stadtmuseum befindet sich sein künstlerischer Nachlaß, der alle Aspekte seines Œuvres abdeckt. Unter anderem finden sich hier auch zahlreiche seiner (Haupt-)Werke, die allgemein als verschollen oder zerstört gelten. Diese Ausstellung bietet die Gelegenheit mit Carl Strathmann eine besonders aufregende Künstlerpersönlichkeit Münchens um 1900 zu entdecken und sich von seiner Kunst faszinieren zu lassen.

17.02.19 15:00
Münchner Stadtmuseum

LAND__SCOPE. Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung. Eine Veranstaltung der MVHS


In der Ausstellung geht es um das Phänomen Landschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Ausgehend von den Vorstellungen, die in der Kunst der Romantik zur idyllischen Naturdarstellung formuliert wurden, werden die Veränderung von Natur- und Nutzlandschaft sowie die Auswirkungen von Verstädterung und Industrialisierung auf die Natur thematisiert. Die circa 120 Kunstwerke stammen von Olivo Barbieri, William Eggleston, Jochen Gerz, Luigi Ghirri, Beate Gütschow, Roni Horn, Axel Hütte, Simone Nieweg, Detlef Orlopp, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Thomas Ruff und Adrian Sauer.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kartenverkauf nur bei der Dozentin im Museum. Kursnummer H211100. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/muenchner-stadtmuseum-7159/H211100/.

Ab März: Kursnummer I211110. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/muenchner-stadtmuseum-7159/I211110/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/programm/muenchner-stadtmuseum-7159/I211110/
17.02.19 15:30
Münchner Stadtmuseum

Konzert: Ubbos Big Band spielt sich durch die Jazzgeschichte


Die Big Band präsentiert mit zahlreichen Erläuterungen zu den einzelnen Musiktiteln verschiedene Stilrichtungen der Jazzgeschichte, wie Ragtime, Swing, Bebop, Hardbop, Cool Jazz, Rockjazz und Latin.

 

 



Veranstaltungstyp: Konzert

 

Sprache: deutsch

17.02.19 15:30
Münchner Stadtmuseum

Ubbos Big Band spielt sich durch die Jazzgeschichte


Die Big Band präsentiert mit zahlreichen Erläuterungen zu den einzelnen Musiktiteln verschiedene Stilrichtungen der Jazzgeschichte, wie Ragtime, Swing, Bebop, Hardbop, Cool Jazz, Rockjazz und Latin. Die Big Band präsentiert mit zahlreichen Erläuterungen zu den einzelnen Musiktiteln verschiedene Stilrichtungen der Jazzgeschichte, wie Ragtime, Swing, Bebop, Hardbop, Cool Jazz, Rockjazz und Latin.



Veranstaltungstyp: Konzert

 

Sprache: deutsch

19.02.19 10:30
Münchner Stadtmuseum

MuseumsMorgen! weitet den Blick


Foto-Workshop für Erwachsene



Veranstaltungstyp: Workshop

 

Sprache: deutsch

E-Mail
20.02.19 21:00
Münchner Stadtmuseum

Traumzeit im Künstlerkino. Das Filmprogramm


Gezeigt werden Filme vom britischen Street Artist Banksy, vom surrealistischen Exzentriker Salvador Dalí, filmenden Medienkünstlern wie Matthias Müller, Christoph Girardet und Rä di Martino, der Bildhauerin Rebecca Horn, der Dokumentarfilmerin Agnès Varda und den Performern Gilbert & George. Ihre einzigartige, betont eigenwillige Form vereint die Künstler, so unterschiedlich sie sein mögen: Das Weiterdenken des erzählenden Bildes in neue Dimensionen. Die Zerstörung jeder linearen Narration. Und – nicht zuletzt – den Sprung raus aus der Schublade jeder ordnungsfanatischen Katalogisierung.



Veranstaltungstyp: Film

 

Sprache: deutsch

www.kinoderkunst.de
20.02.19 21:00
Münchner Stadtmuseum

Filmrarität Von Salvador Dali Mit Ehrengast Im Filmmuseum


Eine rare Perle der ganz besonderen Art präsentiert am 20.2., Mittwoch Abend, im Filmmuseum München die Reihe "Traumzeit im Künstlerkino": Eine 1975 vom Surrealisten und Exzentriker Salvador Dali für den Fernsehsender WDR erdachte 50minütige "Reise in die Hohe Mongolei", in der es um einen mit vielen Videoeffekten gespickten imaginären Trip auf der Suche nach einem hallizogenen Champignon geht. Besonderer Clou des von KINO DER KUNST organisierten Abends: Dem für die Einführung des Programms zuständigen Münchner Künstlerduo M+M gelang es, den Kameramann des gemeinsam von Salvador Dali und WDR-Regisseur José Montes-Baquer realisierten Films ausfindig zu machen. Bodo Kessler, der auch mit Rebecca Horn, Nam June Paik oder Volker Schlöndorf arbeitete, erzählt die Genese des Projektes, von der ersten Besprechung mit Dali und Frau Gala in New York bis zum Dreh in ihrem Haus im spanischen Cadaques.

 

Mittwoch, 20. Februar 2019, 21 Uhr

Un chien andalou (Ein andalusischer Hund)

Frankreich 1929 | R: Luis Buñuel | B: Luis Buñuel, Salvador Dalí

K: Albert Duverger | D: Simone Mareuil, Pierre Batcheff, Luis Buñuel, Salvador Dalí | 16 min | OmeU

Ein Klassiker des surrealistische Kinos

 

Impressions de la haute Mongolie (Reise in die Hohe Mongolei)

Frankreich/Deutschland 1975 | R: José Montes-Baquer | B: Salvador Dalí | K: Bodo Kessler, Manfred Kage | M: Ingfried Hoffmann | mit: Salvador Dalí I 57 min | frz. OmU

Filmrarität, zu Gast: Kameramann Bodo Kessler



Veranstaltungstyp: Film

 

Sprache: deutsch

22.02.19 15:00
Münchner Stadtmuseum

Künstlergespräch: FORUM 048: Anna Katharina Zeitler – If you can dream it, you can do it


Die Künstlerin Anna Katharina Zeitler und der Kunstwissenschaftler Dr. Daniel Bürkner sprechen über Reisen und Erinnerung. Lässt die Fotografie dabei das Vergangene, das Vorübergehende weiterleben, oder belegt sie nicht viel eher, dass es tatsächlich vergangen ist?

 

 



Veranstaltungstyp: Diskussion

 

Sprache: deutsch

22.02.19 16:30
Münchner Stadtmuseum

Von der Ideallandschaft bis zur Industriebrache


Thematische Führung durch die Ausstellung "Land_Scope"



Veranstaltungstyp: Themenführung

 

Sprache: deutsch

23.02.19 15:00
Münchner Stadtmuseum

Nationalsozialismus in München


Die Führung nimmt Münchens Rolle als Gründungs- und Aufstiegsort des Nationalsozialismus sowie als "Hauptstadt der Bewegung" und "Hauptstadt der Deutschen Kunst" in den Blick. Weitere Schwerpunkte beleuchten die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort sowie Verfolgung und Widerstand. Dabei geht es auch um die Frage, was diese Stadt von anderen Städten in Bezug auf den Nationalsozialismus unterscheidet.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

23.02.19 15:00
Münchner Stadtmuseum

KuKi - Familienschatzsuche: München unter der Lupe. Orientalischen Tänzern und einem siegreichen Ritter auf der Spur


In der Ausstellung "Typisch München!“ wandeln die Teilnehmer_innen auf den Spuren der Geschichte Münchens. Welche Geschichten verbergen sich hinter den berühmten Moriskentänzern, wie sah die Stadt vor über 400 Jahren aus und wer war der heldenhafte Ritter Caspar? Nach der Spurensuche malt ihr euer eigenes Ritterwappen.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Für Kinder von 5-10 Jahren mit und ohne Eltern

Sprache: deutsch

E-Mail
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

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