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Museum Villa Stuck

Aussenansicht Museum Villa Stuck

Christoph Brech, Transito 2007, (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2010

Cris Koch, Komet, 2008, Mischtechnik, Courtesy der Künstler

Altes Atelier (Foto: Wolfgang Pulfer)

Blick aus dem Boudoir in Richtung Speisesaal und Rauchzimmer (Foto: Jens Weber)

Empfangssalon (Foto: Wolfgang Pulfer)

Deckengemälde im Musiksalon (Foto: Jens Weber)

Künstlergarten (Foto: Wolfgang Pulfer)

Kunst

Kontakt

Prinzregentenstraße 60
81675 München

089/455551-0
http://www.villastuck.de/
villastuck@muenchen.de

Öffnungszeiten

Di.-So. u. Feiert. 11.00-18.00, jeden 1. Fr. im Monat 11.00-22.00
eingeschränkt zugänglich

Die Villa Stuck ist eines der bedeutendsten existierenden Künstlerhäuser in Europa. Franz von Stuck konzipierte sie Ende des 19. Jahrhunderts als Gesamtkunstwerk; heute ist die Künstlervilla Ausgangspunkt für eine singuläre, zeitgemäße Museumskonzeption. Alle Bereiche des Museums treten in einen Dialog und machen die Villa Stuck zu einem einzigartigen Ort des Kunsterlebens: Künstlervilla, Sammlungen, Wechselausstellungen, Vermittlungsprogramm und Serviceeinrichtungen nehmen aufeinander Bezug und bilden Raum für neue Perspektiven.
Die Sammlungen thematisieren die Arbeit Franz von Stucks und den internationalen Jugendstil. Das Programm nimmt Bezug auf die künstlerische und kulturelle Vielfalt vom 19. Jahrhundert bis heute: Ausstellungen zur Kunst des 19. Jahrhunderts und zur Jahrhundertwende, Präsentationen ausgewählter künstlerischer Positionen des 20. Jahrhunderts sowie Wechselausstellungen zur Kunst der Gegenwart. Eine rege Publikationstätigkeit und breit angelegte Forschungsprojekte machen die Villa Stuck zu einem Ort internationaler Forschung. Innovative Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramme – insbesondere für Kinder und Jugendliche – öffnen das Haus für alle Besuchergruppen.

Der Münchner Künstlerfürst Franz von Stuck (1863-1928) ließ seine an antiken Vorbildern orientierte Villa 1897/98 nach eigenen Plänen nahe dem Friedensengel am Isar-Hochufer errichten. Mit ihren luxuriösen Rauminszenierungen, privaten Wohnräumen und dem repräsentativen Künstleratelier ist sie Ausdruck des Lebensgesamtkunstwerks Franz von Stucks und zählt zu den Höhepunkten in der Geschichte der Künstlerhäuser. Nur wenige Baudenkmäler können mit einer ähnlichen Mischung aus Selbstinszenierung, Schönheit und Geheimnis aufwarten. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 wurden die Möbel, die der Künstler für seine Villa entworfen hatte, mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Durch ein neues, großzügiges Ateliergebäude fand das Gesamtkunstwerk 1915 seine Vollendung. Auf der Rückseite verbirgt sich ein Künstlergarten, der pompejanische Vorbilder mit Kunstwerken des 19. Jahrhunderts vereint. Nach Stucks Tod 1928 von der Familie bewohnt, wurde das Haus durch unterschiedlichste Nutzungen bis in die 1960er-Jahre hinein stark modifiziert. Hans-Joachim und Amélie Ziersch begannen 1965 mit der ersten Renovierung und schenkten das Haus 1967 dem Stuck-Jugendstil-Verein zur Aufnahme des Museumsbetriebs. In einer Verbindung herausragenden bürgerlichen Engagements und couragierten öffentlichen Handelns ging die Künstlervilla 1992 als Schenkung in den Besitz der Landeshauptstadt München über.

Museum Villa Stuck
The One Woman Group Exhibition. Karen Pontoppidan
14.02.2019 - 05.05.2019

Mit der künstlerischen Position von Karen Pontoppidan (geb. 1968 in Kerteminde / DK) geht ein fundamentaler Umbruch in der zeitgenössischen Schmuckkunst einher. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Bedeutung von Identität und Geschlecht, von politischem und sozialem Auftrag der Kunst, fordert Pontoppidan eine Bewusstseinserweiterung ihrer Disziplin, die Demontage und innovative Erneuerung ihrer Materie. Damit geht die Künstlerin in Werk und Lehre (2006–2015 Professorin an der Konstfack Stockholm, seit 2015 Professorin an der Akademie der Bildenden Künste, München) der Frage nach, wie die Fachrichtung auf brisante Anliegen unserer Epoche reagieren kann. Die Ausstellung zeigt über 100 Arbeiten Karen Pontoppidans aus den vergangenen 20 Jahren. Aufgrund der Vielfalt und teils widersprüchlichen Ästhetik scheint es, als seien die ausgestellten Objekte das Werk zahlreicher Autor*innen. Der Titel "The One Woman Group Exhibition" setzt genau hier an, konterkariert und unterwandert Publikumserwartung, Künstlerbilder und Werkkonzeptionen. Jedes Kapitel der Ausstellung entspricht einer Schaffensphase Pontoppidans und ist daher scheinbar unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten zugeordnet. Tatsächlich aber entfaltet sich vor unseren Augen ein konsequentes und in sich logisches Œuvre.

Museum Villa Stuck
Koloman Moser. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann
23.05.2019 - 15.09.2019

Der Ausnahmekünstler Koloman Moser (1868–1918) zählt zu den großen Visionären der Wiener Moderne. In einem nie zuvor dagewesenen Umfang präsentiert die Ausstellung "Koloman Moser. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann" die enorme Vielseitigkeit seines Gesamtwerks. Sie taucht tief in das Œuvre des Künstlers ein und zeigt auf, wie entscheidend dieser die Suche nach einer neuen, modernen Formensprache in Wien um 1900 mitgeprägt hat. Das Gesamtwerk Koloman Mosers fasziniert bis heute. Als Universalkünstler beherrscht er die Disziplinen Malerei, Grafik, Kunstgewerbe und Innenraumgestaltung ebenso wie Mode und Bühnenbild. Das von der Wiener Secession propagierte Gesamtkunstwerk lebt Moser in beeindruckender Weise vor. Er gilt als einer der Wegbereiter der Wiener Moderne, als einer der einflussreichsten Künstler des Wiener Jugendstils und zählt neben Gustav Klimt und Josef Hoffmann zu den führenden Persönlichkeiten des Wiener Kunstfrühlings.

Museum Villa Stuck
Von Ferne. Bilder zur DDR
06.06.2019 - 15.09.2019

Die Gruppenausstellung "Von Ferne. Bilder zur DDR" zeigt Formen des produktiven Umgangs mit fotografischen Bildern aus der und über die DDR. Zu sehen sind Arbeiten, für die sich Künstler*innen fremde wie auch eigene Bilder (erneut) aneignen, diese in einer Vergegenwärtigung umkreisen und so einer Neubetrachtung öffnen. An verschiedenen Stellen weisen die Arbeiten über die Aneignung auf visueller Ebene hinaus, verschränken in medienübergreifenden Ansätzen Bild und Text, verwenden das eine als Gegenstück des anderen und umgekehrt. Die ausgestellten Arbeiten hinterfragen Strategien des Zeigens und Sichtbarmachens (erneut) appropriierter Bilder und berühren dabei ganz unterschiedliche Themenkomplexe. Bilder werden ihrem ursprünglichen Kontext enthoben; sie werden erweitert, rekonfiguriert, in andere ästhetische wie inhaltliche Kontexte übertragen und letztlich zur Interpretation freigestellt. So eröffnen sie Fragen nach den Räumen, in denen sie einst standen, und nach ihrem Erkenntniswert: Können die Bilder eine Antwort geben (falls ja: auf welche Frage eigentlich?) – oder verweigern sie die Aussage?

Museum Villa Stuck
Ist das Mode oder kann das weg!? 40 Jahre VOGUE Deutschland
10.10.2019 - 12.01.2020

"Ist das Mode oder kann das weg!? lautet der Titel der Ausstellung, die anlässlich des 40. Geburtstags der deutschen VOGUE die Geschichte eines der einflussreichsten Modemagazine der Welt erzählt. VOGUE wurde 1892 in den USA gegründet, eine deutsche Ausgabe erschien erstmals vom April 1928 bis Oktober 1929 mit Verlagssitz in Berlin. Seit August 1979 wird die deutsche VOGUE monatlich am heutigen Verlagsstandort München herausgegeben. Seit vier Jahrzehnten widmet sich die Zeitschrift nun schon den ästhetischen Phänomenen ihrer Zeit, stellt Mode in den Kontext von Gesellschaft und Kultur und ist dabei immer auf dem neuesten Stand der Fotografie und des Designs. Für die deutsche Ausgabe ist seit 2003 Christiane Arp als Chefredakteurin verantwortlich, Vorgängerinnen waren unter anderem Angelica Blechschmidt und Christa Dowling. Die Ausstellung im Museum VILLA STUCK anlässlich des 40-jährigen Bestehens der deutschen Ausgabe von VOGUE ist eine Zeitreise in das Gestern, Heute, vor allem aber das Morgen des Mode-Journalismus, der längst nicht mehr auf das gedruckte Magazin beschränkt ist, sondern Mode auf vielen Plattformen – digital, audio-visuell oder in Form von Events erlebbar macht.

Museum Villa Stuck
M+M. Fieberhalle
17.10.2019 - 12.01.2020

In der speziell für das Ateliergebäude des Museums VILLA STUCK konzipierten Ausstellung "FIEBERHALLE" verzahnt das Münchner Künstlerduo M+M (Marc Weis und Martin De Mattia) seine aktuellen Filmzyklen zu einer labyrinthischen Gesamtinstallation. M+M nutzen eine gerüstartige Struktur, die die Besucher*innen frei durch die drei Ebenen des Ausstellungsgebäudes führt, um den physischen wie auch den Film-Raum zu fragmentieren und gleichzeitig zu erweitern. Die narrativen Knotenpunkte bestehen aus Doppelprojektionen, in denen sich die Erzählebenen ineinander schieben und psychologische Zwischenräume entstehen, sich Abgründe auftun, in die M+M die Betrachter förmlich hineinziehen. Der Protagonist (dargestellt von Christoph Luser) findet sich so in kontrastiv emotionalen Situationen wieder, die von so unterschiedlichen Motiven geprägt sind wie Gewalt, Zärtlichkeit, Mordlust, Sexualität, familiäre Abgründe.

Museum Villa Stuck
M+M. Fieberhalle
17.10.2019 - 12.01.2020

In der speziell für das Ateliergebäude des Museums VILLA STUCK konzipierten Ausstellung "FIEBERHALLE" verzahnt das Münchner Künstlerduo M+M (Marc Weis und Martin De Mattia) seine aktuellen Filmzyklen zu einer labyrinthischen Gesamtinstallation. M+M nutzen eine gerüstartige Struktur, die die Besucher*innen frei durch die drei Ebenen des Ausstellungsgebäudes führt, um den physischen wie auch den Film-Raum zu fragmentieren und gleichzeitig zu erweitern. Die narrativen Knotenpunkte bestehen aus Doppelprojektionen, in denen sich die Erzählebenen ineinander schieben und psychologische Zwischenräume entstehen, sich Abgründe auftun, in die M+M die Betrachter förmlich hineinziehen. Der Protagonist (dargestellt von Christoph Luser) findet sich so in kontrastiv emotionalen Situationen wieder, die von so unterschiedlichen Motiven geprägt sind wie Gewalt, Zärtlichkeit, Mordlust, Sexualität, familiäre Abgründe.

Museum Villa Stuck
M+M. Fieberhalle
17.10.2019 - 12.01.2020

In der speziell für das Ateliergebäude des Museums VILLA STUCK konzipierten Ausstellung "FIEBERHALLE" verzahnt das Münchner Künstlerduo M+M (Marc Weis und Martin De Mattia) seine aktuellen Filmzyklen zu einer labyrinthischen Gesamtinstallation. M+M nutzen eine gerüstartige Struktur, die die Besucher*innen frei durch die drei Ebenen des Ausstellungsgebäudes führt, um den physischen wie auch den Film-Raum zu fragmentieren und gleichzeitig zu erweitern. Die narrativen Knotenpunkte bestehen aus Doppelprojektionen, in denen sich die Erzählebenen ineinander schieben und psychologische Zwischenräume entstehen, sich Abgründe auftun, in die M+M die Betrachter förmlich hineinziehen. Der Protagonist (dargestellt von Christoph Luser) findet sich so in kontrastiv emotionalen Situationen wieder, die von so unterschiedlichen Motiven geprägt sind wie Gewalt, Zärtlichkeit, Mordlust, Sexualität, familiäre Abgründe.

27.03.19 17:00
Museum Villa Stuck

Einblicke-Führung in die Ausstellung "The one woman group show"


Dr. Ellen Maurer-Zilioli, Kuratorin, führt durch die Ausstellung

 



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

 

Sprache: deutsch

30.03.19 10:00
Museum Villa Stuck

FRÄNZCHEN meets philolino: Wir philosophieren zum Thema WER BIN ICH?


Manchmal ist es schon komisch – da ist im Kopf alles durcheinander und man weiß gar nicht mehr so genau, wer man eigentlich ist und was man eigentlich möchte. Die Teilnehmer wollen in diesem Workshop hinter das "eigentlich" schauen und fragen: Was macht mich aus? Wo ist mein Platz? Nach dieser philosophischen Standortbestimmung in entspannter Runde werkeln die Teilnehmer mit verschiedenen Materialien.



Veranstaltungstyp: Workshop

Philosophier-Workshop mit Caroline Hosmann für Kinder von 10–12 Jahren.

Sprache: deutsch

31.03.19 14:00
Museum Villa Stuck

The one woman group show: Karen Pontoppidan. Eine Veranstaltung der MVHS


Mit der künstlerischen Position von Karen Pontoppidan (geb. 1968 in Kerteminde/DK) geht ein fundamentaler Umbruch für die zeitgenössische Schmuckkunst einher. Vor dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse zur gesellschaftlichen Bedeutung von Identität und Geschlecht, von politischem und sozialem Auftrag der Kunst, postuliert sie in Werk und Lehre die Forderung nach einer Bewusstseinserweiterung ihrer Disziplin, nach einer Demontage und innovativen Erneuerung ihrer Materie.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kursnummer I211160. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/the-one-woman-group-show-karen-pontoppidan-8115/I211160/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/programm/the-one-woman-group-show-karen-pontoppidan-8115/I211160/
03.04.19 17:00
Museum Villa Stuck

Einblicke-Führung in die Ausstellung "The one woman group show"


Dr. Ellen Maurer-Zilioli, Kuratorin, führt durch die Ausstellung

 



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

 

Sprache: deutsch

05.04.19 18:00
Museum Villa Stuck

FRIDAY LATE im Museum Villa Stuck. In Kooperation mit der MVHS


Das Museum Villa Stuck ist an jedem ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

Unter dem Titel "Friday late" erleben die Besucherinnen und Besucher des Museums Villa Stuck einen entspannten und genussvollen Einstieg in das Wochenende.

"Friday late" bietet Live-Auftritte, Lesungen, Diskussionen, Musik von Gast-DJs und Führungen durch die Historischen Räume der Villa Stuck mit der Sammlung des Museums und durch die Wechselausstellungen. Das Museumscafé bietet Speisen und Getränke sowie den eigens für die Villa Stuck kreierten "Sünde-Cocktail" an.

 

Jeweils um 19.30 und 20.30 Uhr finden Führungen durch die Historischen Räume oder die aktuellen Wechselausstellungen.



Veranstaltungstyp: Sonstiges

Kursnummer I211190. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211190/. Aktuelles erfahren Sie unter www.villastuck.de/vermittlung/friday_late.htm.

Sprache: deutsch

E-Mail www.villastuck.de/vermittlung/friday_late.htm
05.04.19 18:00
Museum Villa Stuck

FRIDAY LATE im Museum Villa Stuck. In Kooperation mit der MVHS


Das Museum Villa Stuck ist an jedem ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

Unter dem Titel "Friday late" erleben die Besucherinnen und Besucher des Museums Villa Stuck einen entspannten und genussvollen Einstieg in das Wochenende.

"Friday late" bietet Live-Auftritte, Lesungen, Diskussionen, Musik von Gast-DJs und Führungen durch die Historischen Räume der Villa Stuck mit der Sammlung des Museums und durch die Wechselausstellungen. Das Museumscafé bietet Speisen und Getränke sowie den eigens für die Villa Stuck kreierten "Sünde-Cocktail" an.

 

Jeweils um 19.30 und 20.30 Uhr finden Führungen durch die Historischen Räume oder die aktuellen Wechselausstellungen.



Veranstaltungstyp: Sonstiges

Kursnummer I211190. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211190/. Aktuelles erfahren Sie unter www.villastuck.de/vermittlung/friday_late.htm.

Sprache: deutsch

E-Mail www.villastuck.de/vermittlung/friday_late.htm
05.04.19 18:00
Museum Villa Stuck

FRIDAY LATE im Museum Villa Stuck. In Kooperation mit der MVHS


Erster Freitag im Monat, Abendöffnung 18.00 bis 22.00 Uhr.

Um 19.30 und 20.30 Uhr finden Führungen durch die Historischen Räume oder die aktuellen Wechselausstellungen sowie am 1.3., 3.5. und 5.7. um 18.00 Uhr die Familienführung "Buntes Abend-Festprogramm im Hause Stuck" (Kursnummern: I214230, I214240, I214250) statt.

 



Veranstaltungstyp: Sonstiges

Kursnummer I211190. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211190/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211190/
05.04.19 19:00
Museum Villa Stuck

Friday Late mit Ausstellungsrundgang durch "The one woman group show"


Ausstellungsrundgang mit Karen Pontoppidan und Prof. Dr. Maria Muhle, Lehrstuhl für Philisophie und Ästhetische Theorie, Akademie der Bildenden Künste, München



Veranstaltungstyp: Kuratorenführung

 

Sprache: deutsch

07.04.19 14:00
Museum Villa Stuck

ATELIER: Wunderland Schmuck


Blumen, die sinkende Titanic, blaue Münzen und ein silbernes Bügeleisen sind Teil der Ausstellung der dänischen Schmuckkünstlerin Karen Pontoppidan. Sie nimmt uns mit auf eine Reise durch Form, Farbe und Material. Anschließend werden wir selbst zum Künstler und erwecken unsere eigenen Ideen mit verschiedensten Materialien zum Leben.

 



Veranstaltungstyp: Workshop

Schmuckwerkstatt mit Nadine Kuffner für Kinder ab 6 Jahren

Sprache: deutsch

07.04.19 14:00
Museum Villa Stuck

Die Villa Stuck - Historische Räume. Eine Veranstaltung der MVHS


Die Historischen Räume, Franz von Stucks altes Atelier sowie der Künstlergarten. Franz von Stuck (1863--1928) errichtete 1897/98 als 34-jähriger Maler, Grafiker und Bildhauer nach eigenen Entwürfen auf der Isaranhöhe seine außergewöhnliche Künstlervilla mit privaten Wohn- und Repräsentationsräumen sowie Künstleratelier. Das Haus ist Ausdruck des Lebensgesamtkunstwerks von Franz von Stuck und zählt zu den Höhepunkten in der Geschichte der Künstlerhäuser.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Kartenverkauf nur bei der Dozentin im Museum. Kursnummer I211150. Infos unter https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211150/.

Sprache: deutsch

E-Mail https://www.mvhs.de/programm/museum-villa-stuck-7161/I211150/
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Veranstaltungskalender

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