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Valentin-Karlstadt-Musäum

Das Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor

Die Volkssängerausstellung zeigt die erste Popkultur Münchens: „An jedem Eck a Gaudi“

Die magere Statur steht im Zentrum der Valentin’schen Komik. Valentin als Loreley,1916

Grimasse, um 1930

Karl Valentin zählt zu den Pionieren des deutschen Films. Seinen ersten Film drehte er schon 1912

Karl Valentin und Liesl Karlstadt fotografiert von Lotte Jacobi in Berlin 1928

In „die Orchesterprobe“ verwickelt sich Valentin in einen philosophische Diskurs über den Zufall

„Ich kenne keine Furcht, es sei denn ich bekäme Angst“. Inhalieren erleichterte das Asthma

Karl Valentin auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Gastspiel im Kabarett der Komiker, Berlin 1928

„Das bemooste Haupt“ des Volkssängers Papa Geis, der als ewiger Student Moos ansetzt, um 1885

Valentins Tournee als Musikal-Clown mit selbstgebautem Orchestrion endete 1907 in einem Debakel

„Die Raubritter vor München“, Valentins einzig abendfüllendes Stück spielt vor dem Isartor

Valentin und Karlstadt als Musikal-Clowns in „Der verhexte Notenständer“, 1928

„Sturzflüge in den Zuschauerraum“, Plakatentwurf von Ludwig Greiner, um 1918

Valentins kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt zeichnete sich durch ihre große Wandelbarkeit aus

Karl Valentin als „genialer Musiker“ Ludwig von Beethoven, um 1907.

Die Slums der Vorstadt waren die Wiege der Volkssänger, hier entstand der Blues von München.

  • Kunst
  • Kultur

Kontakt

Tal 50
80331 München

089/223266
http://www.valentin-musaeum.de
info@valentin-musaeum.de

Öffnungszeiten

Mo., Di., Do. 11.01-17.29, Fr. u. Sa. 11.01-17.59, So. 10.01-17.59; 1. Fr. im Monat Programm und Abendöffnung bis 21.59
nicht zugänglich

Das Isartor, einst wichtigstes Tor in die Stadt, beherbergt seit 1959 das Valentin-Karlstadt-Musäum. Leben und Wirken von Karl Valentin und seiner kongenialen Partnerin Liesl Karlstadt werden durch eine Mischung aus informativen Einheiten und kuriosen Überraschungen präsentiert. Zeugnis liefern persönliche Gegenstände, Originaldokumente, Fotografien, Postkarten und dem Valentinschen Panoptikum nachempfundene Objekte wie der legendäre Winterzahnstocher und die geschmolzene Schneeplastik sowie zahlreiche Ton- und Filmdokumente. Im Kino werden die Multimedia-Genies Liesl Karlstadt und Karl Valentin wieder lebendig. Die Volkssängerausstellung des Museums zeigt die Entwicklung der ersten „Popkultur“ Münchens. Höhepunkt eines jeden Musäumsrundgangs ist ein Besuch des Turmstüberls unter dem Dach des südlichen Isartorturms. Über Jahre hinweg wurde hier eine weitere Sammlung mit Preziosen und Münchner Originalen zusammengetragen. Jeden ersten Freitag im Monat gibt es dort Musik, Lesungen oder Kabarett. Sonderausstellungen ergänzen regelmäßig das Museumsprogramm.

Am 17. September 1959  wurde das Valentin-Musäum eröffnet. Als Einladung hierfür wurde ein vier Kilo schwerer Ziegelstein versendet. Durch die Eigeninitiative des Kunstmalers Hannes König, unterstützt von Künstlerfreunden und Münchner Bürgerinnen und Bürgern, konnte das Museum im Südturm des kriegszerstörten und nur notdürftig wiederaufgebauten Isartors eingerichtet werden. Als Vorbild für die Gestaltung diente Karl Valentins Ritterspelunke, eine Verbindung aus Kellerkneipe, Bühne und Kuriositätenkabinett.
In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte es sich zur Pilgerstätte für Karl Valentin. Im Zuge der Sanierung des Isartors 1971/72, wurden auch Ausstellungsräume im Nordturm geschaffen. Die Sammlung, die Hannes König zusammengetragen hatte, vermachte er der Stadt München. Sie umfasst neben zahlreichen Archivalien zu Karl Valentin, Liesl Karlstadt und den Münchner Volkssängern u.a. eine Schenkung von Christian Boltanski mit Bildern und Dokumenten aus seinem Werk der 1970er-Jahre. Seit der Eröffnung des Liesl Karlstadt-Kabinetts 2001 trägt das Valentin-Karlstadt-Musäum den Namen beider Protagonisten.
2007/08 wurden die Raumschalen saniert,  alle Ausstellungen in Inhalt und
Präsentation neu gestaltet und den Sehgewohnheiten der Zeit angepasst. Das Valentin-Karlstadt-Musäum wird seit 1959 privat betrieben.

Valentin-Karlstadt-Musäum
Jodelmania. von den Alpen nach Amerika
18.07.2019 - 15.10.2019

Nachdem das Jodeln ab den 1820er Jahren in Europa mehr und mehr Verbreitung gefunden hatte, reisten bald Alpensängergruppen wie die Rainer Family oder die Hauser Family aus Tirol zu Gastspielreisen in die USA. In Vaudeville-Theatern (=Varietés) und Zeltshows, aber auch auf Weltausstellungen sangen sie vor Tausenden von Zuhörern. Der mehrstimmige Alpengesang wurde in den Vereinigten Staaten derart erfolgreich, dass er von amerikanischen Vokalgruppen nachgeahmt und von Komikern parodiert wurde. Auch in Opernhäuser stimmten Operndivas wie Maria Malibran oder Antoinette Otto Liedkompositionen mit "Tiroler Trällern” an. Anfang des 20. Jahrhunderts war das Jodeln in den USA so beliebt, dass es von Countrysängern aufgegriffen wurde, was es noch populärer machte. Bald wurde auch im Blues und im Jazz gejodelt. Heute erlebt das "American Yodeling“ in Filmen wie "O brother, where art thou?“ von den Coen Brothers oder im Disney-Streifen „Home on the range“ (deutsch: "Die Kühe sind los“) ein Comeback. Anhand vieler rarer Originaldokumente wie Notendrucke, Plakate, Fotos, Bildpostkarten, Phonographen-Walzen und Schellackplatte, von denen viele noch nicht in der Öffentlichkeit zu sehen waren, zeigt die von Christoph Wagner kuratierte Ausstellung den Siegeszug des Jodelns von den Alpen nach Amerika.

Valentin-Karlstadt-Musäum
Bayern - Sehnsucht & Verklärung
18.07.2019 - 15.10.2019

Die Ausstellung Bayern, Sehnsucht und Verklärung zeigt die Entstehung der "Marke“ Bayern im 19. Jahrhundert. Eine rasant wachsende städtische Bevölkerung entwickelte eine immense Sehnsucht nach Natur und natürlichen Lebensweisen, die sie vorwiegend in der Ursprünglichkeit der Gebirgsregionen zu finden glaubte. Massenweise strömten die Städter ins Gebirge. Die Bewohner dieser Landstriche begannen sich darauf einzustellen. Sie machten ihre Orte, ihre Landschaft, ihre Sitten und Gebräuche für die Fremden konsumierbar. Kuratiert vom Archivar des Valentin-Karlstadt-Musäums, Andreas Koll, wirft die Ausstellung zudem einen Blick auf die Vereinnahmung des Begriffs „Bayerische Heimat“ durch Industrie, Wirtschaft, politische Parteien unterschiedlichen Couleurs, gesellschaftliche Institutionen und Initiativen bis hin zu diversen Formen der Subkultur. Die Ausstellung ist im Innenhof des Isartors zu sehen.

22.09.19 11:00
Valentin-Karlstadt-Musäum

Jodelmania - die Globale Faszination des Jodelns"


Vortrag und Filmmatinée



Veranstaltungstyp: Film

Ort: KIM Kino, Einsteinstr. 42

Sprache: deutsch

29.09.19 11:01
Valentin-Karlstadt-Musäum

Der satirisch-politische Rückblick im Vierteljahr


"So schön war’s noch selten!" Das verflossene Vierteljahr hat wieder mal gezeigt, was in ihm steckt. Leider ist es an seinem eigenen Ende schon fast wieder vorbei. Wir neigen unser Haupt in Ehrfurcht. Holger Paetz blickt mit Hochachtung zurück. Damit Karl Valentin auch in Zukunft Recht hat, wenn er sagt: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen."

 

 



Veranstaltungstyp: Sonstiges

 

Sprache: deutsch

04.10.19 19:00
Valentin-Karlstadt-Musäum

Claudia Pichler: "Ned blöd … für a Frau!”


Als echte Aubingerin, am zivilisatorischen Rande Münchens aufgewachsen, mit allen Isarwassern gewaschen und austriakisch gewürzt, rafft sich die passionierte Lethargikerin, die am liebsten auf dem Kanapee liegt und sinniert, auf und erobert die Kleinkunstbühne.

Sie erzählt allzu menschliche Geschichten aus ihrer Welt, fabuliert über ihre Erfahrungen im Berufs-, Genuss- und Liebesleben, erörtert die Tücken religiöser Befindlichkeiten genauso wie die Freuden von Haustierbesitzern und die Missverständnisse, die nur Dialektsprechende erleben können.

Claudia, die in München über Gerhard Polt promoviert hat, frönt dabei gern ungeniert und ganz unakademisch ihrem Grant, denn die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei! Dabei greift Frau Dr. Pichler bisweilen zum äußersten: ihrer Gitarre! Selbstgedichtet, arglos arrangiert und musikalisch schleierhaft, aber charmant interpretiert lassen ihre Songs Weltbewegendes bis Alltägliches in ganz ungeahntem Glanz erstrahlen.

Bisher machte Claudia Pichler im Trio "Die drei Haxn“ mit Anni Preuß und Michael Well die bayerische Kleinkunstlandschaft unsicher, jetzt also startet sie also mit ihrem ersten Solo-Programm durch. Dabei ist nicht nur "ned blöd”, sondern unwiderstehlich charmant, authentisch und erschreckend nixscheißert.



Veranstaltungstyp: Konzert

 

Sprache: deutsch

E-Mail
11.10.19 19:00
Valentin-Karlstadt-Musäum

Jodeln mit Maria Hafner


Ein Jodelabend zur Veröffentlichung der Trikont CD LAUT yodeln Vol. 2, im Turmstüberl



Veranstaltungstyp: Konzert

 

Sprache: deutsch

12.10.19 14:30
Valentin-Karlstadt-Musäum

Fortbildungen für Lehrkräfte.Karl Valentin, die Volkssänger und München


Das Volkssängertum entwickelte sich in München in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und war zunächst eine Freizeitbeschäftigung in den Elendsvierteln der Vorstädte. In den darauffolgenden hundert Jahren eroberten die Volkssänger die Bühnen und Wirtshäuser Münchens. Die sozialen Voraussetzungen und Entwicklungen, besonders in der Zeit des ersten bayerischen Freistaats nach dem Ersten Weltkrieg, sowie einige berühmte Volkssänger und ihr Leben werden im Valentin-Karlstadt-Musäum und bei einem folgenden Stadtrundgang vorgestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Gruppenarbeit für die Teilnehmer zu buchen.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Für Lehrkräfte in Bayern ist die Teilnahme an Fortbildungen kostenfrei.

Allgemeinbildende Schulen: Deutsch, Geschichte, Heimat- und Sachunterricht, Theater.

Geeignet für: BS, Deutschklassen, GS, GYM, MS, RS.

Buchbar über das Staatliche Schulamt: https://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=179319

Sprache: deutsch

12.10.19 15:00
Valentin-Karlstadt-Musäum

Öffentliche Führung durch das Musäum


Die Führung durch das Valentin-Karlstadt-Musäum gibt einen umfassenden Einblick in Leben und Werk des Universalgenies Karl Valentin (1882 – 1948) . Nach einer Einführung in Kindheit und Jugendzeit, werden die private Seiten Valentins als Stadtneurotiker, Liebhaber, Ehepartner, Vater und durchaus herausfordernder, von vielerlei Ängsten getriebener Bühnenpartner beschrieben. Im Anschluss widmet sich die Führung seiner künstlerischen Biographie vom schwierigen Aufstieg über die Zeit als gefeierter Star im gesamten deutschsprachigen Raum, Rückzug im Krieg bis zum verzweifelten Versuch nach dem Krieg an alte erfolgreiche Zeiten anzuknüpfen – all dies immer in wechselseitigem Bezug zu seiner ebenbürtigen Partnerin Liesl Karlstadt (1892 – 1960).

Auf dem Wehrgang zum Nordturm schildert die Führung die von Umwälzungen und von einem enormem Bevölkerungszuzug geprägte Stadtgeschichte ab ca. 1850 bis Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Viele, meist junge Menschen, hausten nun massenhaft in den Vorstädten Münchens. Ihr ungestilltes Bedürfnis nach Vergnügen war der Nährboden für das Entstehen der Volkssängerkultur. Im Nordturm des Isartors angelangt, stellt die Ausstellung "An jedem Eck a Gaudi“ facettenreich diese neuartige Kleinkunstszene dar, aus der heraus Karl Valentin und Liesl Karlstadt hervortreten konnten und zum erfolgreichsten Bühnenpaar des 20. Jahrhunderts wurden.

 



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

22.10.19 14:30
Valentin-Karlstadt-Musäum

Fortbildungen für Lehrkräfte.Karl Valentin, die Volkssänger und München


Das Volkssängertum entwickelte sich in München in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und war zunächst eine Freizeitbeschäftigung in den Elendsvierteln der Vorstädte. In den darauffolgenden hundert Jahren eroberten die Volkssänger die Bühnen und Wirtshäuser Münchens. Die sozialen Voraussetzungen und Entwicklungen, besonders in der Zeit des ersten bayerischen Freistaats nach dem Ersten Weltkrieg, sowie einige berühmte Volkssänger und ihr Leben werden im Valentin-Karlstadt-Musäum und bei einem folgenden Stadtrundgang vorgestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Gruppenarbeit für die Teilnehmer zu buchen.



Veranstaltungstyp: Themenführung

Für Lehrkräfte in Bayern ist die Teilnahme an Fortbildungen kostenfrei.

Allgemeinbildende Schulen: Deutsch, Geschichte, Heimat- und Sachunterricht, Theater.

Geeignet für: BS, Deutschklassen, GS, GYM, MS, RS.

Buchbar über das Staatliche Schulamt: https://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=179319

Sprache: deutsch

26.10.19 15:00
Valentin-Karlstadt-Musäum

Öffentliche Führung durch das Musäum


Die Führung durch das Valentin-Karlstadt-Musäum gibt einen umfassenden Einblick in Leben und Werk des Universalgenies Karl Valentin (1882 – 1948) . Nach einer Einführung in Kindheit und Jugendzeit, werden die private Seiten Valentins als Stadtneurotiker, Liebhaber, Ehepartner, Vater und durchaus herausfordernder, von vielerlei Ängsten getriebener Bühnenpartner beschrieben. Im Anschluss widmet sich die Führung seiner künstlerischen Biographie vom schwierigen Aufstieg über die Zeit als gefeierter Star im gesamten deutschsprachigen Raum, Rückzug im Krieg bis zum verzweifelten Versuch nach dem Krieg an alte erfolgreiche Zeiten anzuknüpfen – all dies immer in wechselseitigem Bezug zu seiner ebenbürtigen Partnerin Liesl Karlstadt (1892 – 1960).

Auf dem Wehrgang zum Nordturm schildert die Führung die von Umwälzungen und von einem enormem Bevölkerungszuzug geprägte Stadtgeschichte ab ca. 1850 bis Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Viele, meist junge Menschen, hausten nun massenhaft in den Vorstädten Münchens. Ihr ungestilltes Bedürfnis nach Vergnügen war der Nährboden für das Entstehen der Volkssängerkultur. Im Nordturm des Isartors angelangt, stellt die Ausstellung "An jedem Eck a Gaudi“ facettenreich diese neuartige Kleinkunstszene dar, aus der heraus Karl Valentin und Liesl Karlstadt hervortreten konnten und zum erfolgreichsten Bühnenpaar des 20. Jahrhunderts wurden.

 



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

 

Sprache: deutsch

27.10.19 11:01
Valentin-Karlstadt-Musäum

Literarische Satire am Sonntagvormittag: Holger Paetz stellt neue Texte vor und einen Gast: Jaromir Konecny


 

Erlesene Vorlese

Jaromir Konecny ist Neuperlacher aus Überzeugung, der in Haidhausen lebt. Daneben allerdings auch Schriftstelller, Poetry Slammer und Naturwissenschaftler. Er schreibt Romane und skurrile Geschichten. Und trägt sie vor - in seiner unnachahmlichen Art. War Vizemeister der deutschen Poetry Slam-Meisterschaften und gilt als Münchens (wenn nicht gar Deutschlands) lustigster Tscheche. Für die SciLogs des "Spektrum der Wissenschaft” schreibt er den Blog "Gehirn & KI“. Jaromir ist ein Ereignis!



Veranstaltungstyp: Lesung

 

Sprache: deutsch

E-Mail
27.10.19 11:01
Valentin-Karlstadt-Musäum

Erlesene Vorlese: Literarische Satire am Sonntagvormittag


Holger Paetz stellt neue Texte vor und einen Gast: Jaromir Konecny

Jaromir Konecny ist Neuperlacher aus Überzeugung, der in Haidhausen lebt. Daneben allerdings auch Schriftsteller, Poetry Slammer und Naturwissenschaftler. Er schreibt Romane und skurrile Geschichten. Und trägt sie vor - in seiner unnachahmlichen Art. War Vizemeister der deutschen Poetry Slam-Meisterschaften und gilt als Münchens (wenn nicht gar Deutschlands) lustigster Tscheche. Für die SciLogs des "Spektrum der Wissenschaft" schreibt er den Blog "Gehirn & KI". Jaromir ist ein Ereignis!

 



Veranstaltungstyp: Lesung

 

Sprache: deutsch

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

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