Home  Museums A-Z  Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau

Städtische Galerie im Lenbachhaus. Artmuseum

Lenbachhaus

Lenbachhaus

Lenbachhaus Interieur

Franz Marc, Blue Horse, 1911

August Macke, Turkish Café, 1914

Hans-Peter Feldmann, Shop 1975 - 2015, Detail

Kunstbau, Dan Flavin

  • Kunstareal
  • Art

Contact

Luisenstraße 33
80333 München

089/233-96933
http://www.lenbachhaus.de
lenbachhaus@muenchen.de

Gallery Hours

Di. 10.00-20.00, Mi.-So. 10.00-18.00
fully accessible

With a magnificent donation from Gabriele Münter, on the occasion of ther eightieth birthday 1957, the Städtische Galerie came into possession of an outstanding collection of works by Wassily Kandinsky and by Münter herself, as well as many works by their other artist friends in the Blue Rider Circle, that turned the Lenbachhaus overnight into a museum of world significance. The main works of these artistic personalities join the collection of world-renowned painting by Franz Marc, August Macke, Paul Klee, and Alexey Jawlensky, namely the "Blue Horse" or "Turkish Café".
Since the 1970s the museum has been presenting the important trends and artists of the international contemporary art world and collecting contemporary art. Starting with the acquisition in 1980 of Joseph Beuys's "Zeige deine Wunde" (Show Your Wound) (1974–1975), the museum shifted its focus towards collecting representative works and groups of works.
The Lenbachhaus was remodeled and extended by the international architectural practice Foster + Partners and was reopened in May 2013.

The former villa of Munich's "painting prince" Franz von Lenbach was expanded through the designs of Gabriel Seidl between 1887 and 1891. Lenbach commissioned the architect to employ Tuscany style for this representative studio and residence to be built on the royal street connecting the Residence and the Nymphenburg Castle. This proximity to the Pinakotheks and the Glyptothek helped shape the present Kunstareal.
When the Lenbachhaus became a city museum in 1926 the architect Hans Grässel designed the north wing as addition fitting to the existing structure outside, and employing modern objective architecture within. In 1972 the cultural programs of the Olympic Games in Munich saw fit to realize a second extension which is now being replaced within the framework of the present renovation. The architectural office of Forster + Partners is executing a delicate, historically conscious restructuring and addition to the existing landmark. The exhibit halls of the museum, the services, and general facilities will open in 2013 on the highest level of international standards. At the same time, the general ambience and charm of the former artist villa remain.
The artistic exhibit structure on the mezzanine level of the subway station Königsplatz has expanded the area of the Lenbachhaus since 1994 and remains open during the renovation.

Lenbachhaus
Der Blaue Reiter
03.02.2016 - 31.12.2020

Die Besucher_innen treffen im zweiten OG des Lenbachhauses auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung aus dem Künstlerkreis des "Blauen Reiter", ergänzt durch eine Auswahl von Hauptwerken des Nachexpressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Nach ihrer produktiven Zusammenarbeit in Murnau und München bildete sich der "Blaue Reiter" um Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Alexej Jawlensky und Marianne von Werefkin. Die erste Ausstellung des "Blauen Reiter" fand im Winter 1911 in der Münchner Galerie Thannhauser statt. An ihr nahmen auch neue Künstlerfreunde wie August Macke und Heinrich Campendonk teil. Eine zweite Ausstellung im Frühjahr 1912 in der Galerie Goltz in München bezog auch Paul Klee und Alfred Kubin mit ein. Von all diesen Künstlern sind eine Fülle von Werken in der Sammlungspräsentation des "Blauen Reiter" zu sehen.

Lenbachhaus
Joseph Beuys
01.01.2017 - 31.12.2020

Im Februar 1976 installierte Joseph Beuys (1921-1986) im Münchner Kunstforum das Environment zeige deine Wunde (1974/75). Die Erwerbung der Arbeit für das Lenbachhaus im Jahr 1979 war Gegenstand einer öffentlich geführten Diskussion über den Wert von zeitgenössischer Kunst. Der Ankauf wurde als Provokation, aber auch als ein Aufbruch des Hauses in neue Dimensionen des Sammelns begriffen. Erstmals wurde damit ein bedeutendes Kunstwerk erworben, dessen Autor keinen Lebens- oder Arbeitsschwerpunkt in München hatte. Im Januar 1980 richtete Beuys das Environment im ehemaligen Atelierflügel Franz von Lenbachs ein. Er sagte dazu: "In diesem Konzert der Gegenstände spreche nicht ich, sondern die Dinge haben ihre eigene innere Sprache. Das zu erfassen, kann man niemandem abnehmen."

Lenbachhaus
I'm a Believer. Pop Art und Gegenwartskunst aus dem Lenbachhaus und der KiCo Stiftung
20.03.2018 - 31.12.2020

Die Städtische Galerie im Lenbachhaus richtete Warhol bereits früh eine Einzelausstellung aus. Das Lenbachhaus war auch der Ort der legendären Begegnung von Warhol und Joseph Beuys. Die Ausstellung "I'm a Believer. Pop Art und Gegenwartskunst aus dem Lenbachhaus und der KiCo Stiftung" beginnt mit dieser Geschichte. Klassische Positionen von Andy Warhol, Thomas Bayrle, Ulrike Ottinger und Hannsjörg Voth bilden den Auftakt. Von Sigmar Polkes "German Pop" über Stephen Shores Fotografien nordamerikanischer Vorstädte führt die Ausstellung bis in die Gegenwart des Populären in der Kunst. Mit Werken von Thomas Bayrle, Gerard Byrne, Miriam Cahn, Willie Doherty, Hans-Peter Feldmann, Isa Genzken, Bruno Gironcoli, Judith Hopf, Maria Lassnig, Daniel Man, Michaela Melián, Ulrike Ottinger, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Pietro Sanguineti, Stephen Shore, Amy Sillman, Hannsjörg Voth und Andy Warhol.

Lenbachhaus
Das Malerische
19.11.2019 - 19.11.2020

"Der Satz, dass die gutgemalte Rübe besser sei, als die schlechtgemalte Madonna, gehört bereits zum eisernen Bestand der modernen Ästhetik. Aber der Satz ist falsch; er müsste lauten: Die gutgemalte Rübe ist ebenso gut wie die gutgemalte Madonna.“ Dieses Zitat Max Liebermanns (1916) ist Ausgangspunkt für eine Ausstellung im Lenbachhaus, die untersucht, was und vor allem wie die Künstlerinnen und Künstler im 19. und frühen 20. Jahrhundert gemalt haben. Die Präsentation widmet sich der Frage, was „gut gemalt“ bedeutet, und untersucht verschiedene Aspekte des Malerischen. Dazu gehören beispielsweise das Tempo beim Malen, das Glück des Anfängers, Zuschreibungsfragen, Farbverbote und die Suche nach einer reinen Malerei: So schuf Lovis Corinth in nur drei Tagen einen riesigen gemalten Blumenstrauß als Geburtstagsgeschenk für seine Frau. Als Franz von Stuck begann, mit Ölfarben zu experimentieren, notierte er auf der Vorderseite des gelungenen Bildes stolz "mein erstes Ölgemälde“ - für sich wie für die Nachwelt. Ein virtuos hingeworfenes, unsigniertes Frauenporträt könnte sowohl von Wilhelm Busch wie von Franz von Lenbach stammen, die beide in jungen Jahren sehr ähnlich malten. Wer denkt, dass Landschaftsmaler doch ein ganz besonderes Faible für die Farbe "Grün“ haben müssten, wird sich darüber wundern, dass reines Grün aus der Tube als "Spinat“ verspottet wurde. Wilhelm Leibl schließlich interessierte nur das "Wie“, nicht das "Was“; Leibls Streben nach dem „Reinmalerischen“ inspirierte seinen Kollegen Carl Schuch zu einem radikal vereinfachten Stillleben mit Lauch

Lenbachhaus
Radio-Aktivität
18.02.2020 - 23.08.2020

Die Ausstellung Radio-Aktivität betrachtet ausgehend von Bertolt Brechts Radiotheorie ästhetisch-politische Kollektive, die eigene Organe und Kommunikationswege schufen. "Es ist eine sehr schlechte Sache", sagte Brecht 1932 über den Zustand des neuen Mediums Radio. "Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen." Zehn Jahre nach den ersten öffentlichen Radiosendungen war Brecht desillusioniert und schlug vor, den Rundfunk umzufunktionieren, von einem Distributions- in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Dieser sollte nicht nur aussenden, sondern auch empfangen, die Zuhörer_innen nicht nur zum Hören bringen, sondern sie zu Sprecher_innen und Produzent_innen machen. Seine Überlegungen zu einem "Aufstand der Hörer" formulierte Brecht genau zu der Zeit, als das Radio in Deutschland verstaatlicht und zunehmend als Propagandainstrument instrumentalisiert wurde. Ab dem Ende der 1960er Jahre wurde Brechts Radiotheorie heftig diskutiert. Der Grundgedanke seiner Kritik war weiterhin aktuell: Wer hat Deutungshoheit? Wer spricht und zu wem wird gesprochen? Die Utopie schrankenloser und herrschaftsfreier Kommunikation elektrisierte. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Projekten der 1920-30er und 1960-70er Jahre. In dieser Zeit gründeten sich verschiedene Kollektive, deren Ziel es war, Sprache nicht als gegeben hinzunehmen, sondern sie neu zu denken und Formen antinationaler und internationaler Kommunikation zu schaffen.

Lenbachhaus
Sheela Gowda
31.03.2020 - 26.07.2020

Sheela Gowda (*1957 in Bhadravati, Indien) lebt und arbeitet in Bangalore. Sie studierte Malerei in Bangalore und London. Für ihre Arbeiten verwendet die Künstlerin landesspezifische Materialien, die aufgrund ihrer Beschaffenheit, ihrer Farbe oder ihres Geruchs eine narrative Atmosphäre erzeugen und zugleich metaphorische Kraft entfalten. Der künstlerische Einsatz von Kuhdung, Kumkum-Pulver, Weihrauch, Kokosfasern, aber auch Haaren, Nadeln oder Fäden verbindet Konnotationen von Alltagsgebrauch mit einer poetischen Aufladung und bezieht sich für die Künstlerin auf das städtische wie ländliche Leben in Indien. Bevor Sheela Gowda sich in den 1990er Jahren Skulptur und Installationen in minimalistischer Formensprache zuwandte, arbeitete sie mit Ölmalerei, in der ihre späteren Themen bereits angelegt waren. Das Alltagsleben der indischen Mittelschicht, Konflikte von Frauen im Arbeits- wie privaten Leben sowie über die Medien vermittelte Bilder politischer und sozialer Spannungen wurden schon früh Gegenstand ihrer gesellschaftskritischen Beschäftigung. Sheela Gowda war bei der Kochi Muziris Biennale 2012, der Venedig Biennale 2009, der documenta 12 und der Lyon Biennale, beide 2007, vertreten. Einzelausstellungen fanden u.a. in Birmingham, Hongkong, Berlin, Dublin, Vassivière, Lund, Eindhoven und Oslo statt, sowie 2019 in Mailand und Valencia. Beteiligungen an Gruppenausstellungen waren u.a. in Mönchengladbach, Beijing, Lyon, Neu-Delhi, London, Bern und Minneapolis. 2014 war sie Finalistin des Hugo Boss Award. Die Ausstellung findet anlässlich der Verleihung des Maria-Lassnig-Preises 2019 an Sheela Gowda statt. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Maria-Lassnig-Stiftung vergeben, um die Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern in der Mitte ihrer Karriere zu würdigen.

Lenbachhaus
Mouse on Mars
28.08.2020 - 25.10.2020

Mouse on Mars gilt als eines der eigenwilligsten und bemerkenswertesten Projekte für elektronische Musik in Deutschland. Mit ihrer anarchischen Klangmischung, die zwischen unkontrolliertem Chaos und präzise arrangierten Strukturen oszilliert, haben Jan St. Werner und Andi Toma eine unverwechselbare Musiksprache geschaffen, die sich jedoch nicht auf eine definitive Form festlegen lässt – zu unvorhersehbar sind die unzähligen Modifikationen, die sie kontinuierlich vornehmen. Frei von Denkschulen, Genre-Konventionen und den Zwängen des Musik-Establishments arbeiten sie seit 25 Jahren unter dem Namen Mouse on Mars und zeichnen ihre sehr spezifische Flugbahn durch ein Niemandsland zwischen Pop, Kunst, Club und Musik-Avantgarde. www.mouseonmars.com Für den Kunstbau des Lenbachhauses werden Mouse on Mars eigens eine Sound-Installation entwickeln, die sich mit dem Raum und seiner Architektur auseinandersetzt. Kuratiert von Eva Huttenlauch

01.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop Lebensmenschen


All art education program is currently only offered in German.

For more information please visit our German homepage



Veranstaltungstyp: Workshop

starts at the Kunstbau, afterwards in the studio at Lenbachhaus

for childres ages 6 and the whole family

Duration: 2,5 hour

Sprache: deutsch

https://www.lenbachhaus.de/
01.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop: Wer bist du und wer bin ich? Meine Familie in Formen und Farben


Warum hat sich Marianne von Werefkin vor einem meeresblauen Wasserwirbel und mit stechend roten Augen gemalt? Weshalb hat Alexej von Jawlensky die Farben ungemischt von der Palette auf sein Gesicht übertragen? Wir zeichnen vor den Originalen und erforschen, welche Charaktereigenschaften unserer Familie in Formen und Farben übersetzt werden können. Im Anschluss porträtieren wir unser Gegenüber mit verschiedenen Materialien und untersuchen, welcher Ausdruck und welche Stimmung sich daraus ergeben.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Sprache: deutsch

01.02.20 16:00
Lenbachhaus

Der Blaue Reiter - Einblick in die Schausammlung. Eine Veranstaltung der MVHS


Im Rahmen der Überblicksführung treffen die Besucherinnen und Besucher auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern des "Blauen Reiter". Der Schwerpunkt liegt auf dem Postulat der Vielfalt der künstlerischen Äußerungen, derzufolge Kandinsky und Marc Volkskunst, Kinderkunst, ägyptische Schattenbilder, afrikanische Schnitzereien und bayerische Hinterglasbilder gleichberechtigt neben die Kunstwerke alter europäischer Meister oder der aktuellen Avantgarde stellten.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

außer 9.11.19 und 1.2.2020

Kursnummer J211180.

Anmeldung unter https://www.mvhs.de/programm/staedtische-galerie-im-lenbachhaus.18384/J211180?tx_vhsconnect_search%5Bcontroller%5D=Event&cHash=add56b7886803400ee4717d3061c6fab.

Sprache: deutsch

E-Mail
08.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop Lebensmenschen


All art education program is currently only offered in German.

For more information please visit our German homepage



Veranstaltungstyp: Workshop

starts at the Kunstbau, afterwards in the studio at Lenbachhaus

for childres ages 6 and the whole family

Duration: 2,5 hour

Sprache: deutsch

https://www.lenbachhaus.de/
08.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop: Wer bist du und wer bin ich? Meine Familie in Formen und Farben


Warum hat sich Marianne von Werefkin vor einem meeresblauen Wasserwirbel und mit stechend roten Augen gemalt? Weshalb hat Alexej von Jawlensky die Farben ungemischt von der Palette auf sein Gesicht übertragen? Wir zeichnen vor den Originalen und erforschen, welche Charaktereigenschaften unserer Familie in Formen und Farben übersetzt werden können. Im Anschluss porträtieren wir unser Gegenüber mit verschiedenen Materialien und untersuchen, welcher Ausdruck und welche Stimmung sich daraus ergeben.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Sprache: deutsch

08.02.20 16:00
Lenbachhaus

Der Blaue Reiter - Einblick in die Schausammlung. Eine Veranstaltung der MVHS


Im Rahmen der Überblicksführung treffen die Besucherinnen und Besucher auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern des "Blauen Reiter". Der Schwerpunkt liegt auf dem Postulat der Vielfalt der künstlerischen Äußerungen, derzufolge Kandinsky und Marc Volkskunst, Kinderkunst, ägyptische Schattenbilder, afrikanische Schnitzereien und bayerische Hinterglasbilder gleichberechtigt neben die Kunstwerke alter europäischer Meister oder der aktuellen Avantgarde stellten.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

außer 9.11.19 und 1.2.2020

Kursnummer J211180.

Anmeldung unter https://www.mvhs.de/programm/staedtische-galerie-im-lenbachhaus.18384/J211180?tx_vhsconnect_search%5Bcontroller%5D=Event&cHash=add56b7886803400ee4717d3061c6fab.

Sprache: deutsch

E-Mail
14.02.20 16:45
Lenbachhaus

A tour of the exhibition LEBENSMENSCHEN with...


Seeing an exhibition, everyone has their own associations, questions, and ideas—and so do the members of our team. In this series of guided tours of the show, they share their individual perspectives and introduce you to their personal highlights.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

Duration: 1 hour

Tickets are sold at the cash desks inside the Lenbachhaus and Kunstbau and online.

Sprache: deutsch

https://www.lenbachhaus.de/
15.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop Lebensmenschen


All art education program is currently only offered in German.

For more information please visit our German homepage



Veranstaltungstyp: Workshop

starts at the Kunstbau, afterwards in the studio at Lenbachhaus

for childres ages 6 and the whole family

Duration: 2,5 hour

Sprache: deutsch

https://www.lenbachhaus.de/
15.02.20 15:15
Lenbachhaus

Familienworkshop: Wer bist du und wer bin ich? Meine Familie in Formen und Farben


Warum hat sich Marianne von Werefkin vor einem meeresblauen Wasserwirbel und mit stechend roten Augen gemalt? Weshalb hat Alexej von Jawlensky die Farben ungemischt von der Palette auf sein Gesicht übertragen? Wir zeichnen vor den Originalen und erforschen, welche Charaktereigenschaften unserer Familie in Formen und Farben übersetzt werden können. Im Anschluss porträtieren wir unser Gegenüber mit verschiedenen Materialien und untersuchen, welcher Ausdruck und welche Stimmung sich daraus ergeben.



Veranstaltungstyp: Workshop

Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

Sprache: deutsch

15.02.20 16:00
Lenbachhaus

Der Blaue Reiter - Einblick in die Schausammlung. Eine Veranstaltung der MVHS


Im Rahmen der Überblicksführung treffen die Besucherinnen und Besucher auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern des "Blauen Reiter". Der Schwerpunkt liegt auf dem Postulat der Vielfalt der künstlerischen Äußerungen, derzufolge Kandinsky und Marc Volkskunst, Kinderkunst, ägyptische Schattenbilder, afrikanische Schnitzereien und bayerische Hinterglasbilder gleichberechtigt neben die Kunstwerke alter europäischer Meister oder der aktuellen Avantgarde stellten.



Veranstaltungstyp: Allgemeine Führung

außer 9.11.19 und 1.2.2020

Kursnummer J211180.

Anmeldung unter https://www.mvhs.de/programm/staedtische-galerie-im-lenbachhaus.18384/J211180?tx_vhsconnect_search%5Bcontroller%5D=Event&cHash=add56b7886803400ee4717d3061c6fab.

Sprache: deutsch

E-Mail
Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

Calendar of events

< January - 2020 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31