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Pinakothek der Moderne. Modern Art Collection

Pinakothek der Moderne, Munich

Franz Marc, Fighting Shapes, 1914, Pinakothek der Moderne, Munich

Ernst Ludwig Kirchner, Dancing School, 1914, Pinakothek der Moderne, Munich

Paul Klee, Das Licht und Etliches, 1931, Pinakothek der Moderne, Munich

Exhibition "Baselitz - Remix", 2006

Exhibition "Female Trouble", 2008

Exhibtion "Neo Rauch - Begleiter", 2010

Exhibition "Subjektiv", 2010/11 in cooperation with HFF, Munich

  • Kunstareal
  • Art

Contact

Barer Straße 40
80333 München

089/23805-360
http://www.pinakothekdermoderne.de
info@pinakothek.de

Gallery Hours

Di.-So. 10.00-18.00, Do. 10.00-20.00
fully accessible

Within the rich collection of Expressionist works, the Cubist and Futurist re-definition of autonomous art challenges the question of man’s changed circumstances in the modern age. The artists of the “Brücke”, the “Blaue Reiter” and Max Beckmann address this issue impressively. Pablo Picasso’s pictorial fantasies and formal richness of invention are illuminated in large groups of works along with the Surrealist enigmas of the worlds portrayed by Max Ernst, René Magritte and Salvador Dalí.
Important themes after 1945, such as the formal and contextual extension of the term art, the "nobilitation" of the trivial and the ensuring related discussion on the equality of everyday and high culture are at the centre of extensive groups of works by Lucio Fontana, Joseph Beuys, Andy Warhol, Donald Judd, Dan Flavin and Georg Baselitz.
It has never been the intention of the collection to present a seamless chronology of art in the 20th and 21st century. Attention is centered much more on questions that set standards in modern and contemporary art. This approach takes the collection’s unique profile into account that places a decisive emphasis on concentration and the creation of focal points.
The parallel developments in classical modern art are thus much more clearly understood as a result of concentrating the visitor’s view on selected works than would be the case if a broad, encyclopaedic overview were provided. Differing perceptional mechanisms at the end of the 20th century are conveyed in exceptional individual artistic positions. By juxtaposing these, works enter into a more precise dialogue with one another in different presentations of the collections than would otherwise be possible if presented as a single panorama.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Au Rendez-vous des amis. Klassische Moderne im Dialog mit Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz
29.09.2020 - 16.01.2022

Die Klassische Moderne ist mit ihrer Vielzahl von neuen künstlerischen Stilrichtungen eine Inspirationsquelle für die nachfolgenden Künstlergenerationen. Im frühen 20. Jahrhundert bereitete die Avantgarde den Weg für einen freien Umgang mit Farbe, Linie sowie Perspektive und entwarf Modelle für die Gestaltung einer neuen Gemeinschaft. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler setzen sich aber auch kritisch mit dem Erbe der Moderne auseinander und werfen Fragen zum Umgang mit Körper, Geschlecht und Identität auf. Diese positiven wie kritischen Impulse zeigt die Neupräsentation von 13 Sälen der Klassischen Moderne, bei der circa 120 Werke in Dialog mit 80 Werken der Gegenwartskunst aus der Sammlung Goetz treten. Dabei wird der Schwerpunkt Malerei medial um Fotografie, Skulptur, Arbeiten auf Papier sowie teilweise erstmals ausgestellte Bildteppiche erweitert. Künstlerinnen wie Louise Bourgeois und Huma Bhabha lassen sich, wie schon die Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner oder Erich Heckel, von ozeanischer und afrikanischer Plastik inspirieren, richten aber aus einer weiblichen Perspektive ihren Blick auf den Körper. Picassos kubistische Formensprache wiederum bleibt für bildnerische Möglichkeiten in der Gegenwartskunst eine stete Anregung, wie die Skulpturen und Gemälde von Aaron Curry und Tobias Pils zeigen. Maler der Neuen Sachlichkeit wie Karl Hubbuch oder George Grosz stellen die „Neue Frau" der 1920er Jahre dar, an deren selbstbewusstes Spiel mit weiblichen Rollenerwartungen Sarah Lucas in ihren provokativen fotografischen Selbstporträts anknüpft. Zwei der Abstraktion gewidmete Räume führen vor Augen, wie lebensreformerische Utopien und konstruktivistische Ideen des Bauhauses, die durch Oskar Schlemmer, Lásló Moholy-Nagy oder Josef Albers repräsentiert werden, bei Künstlerinnen und Künstlern wie Andrea Zittel, Rosemarie Trockel, Gerwald Rockenschaub oder Katja Strunz bis heute fortwirken.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Fotografie Heute III: Resistant Faces
27.11.2020 - 11.04.2021

Ausstellungsreihe zur künstlerischen Fotografie im digitalen Zeitalter Welche Gesichts- und Körperbilder produzieren digitale Technologien? Wie steht es um Autonomie und Individualität in einer Gegenwart, die von sozialen Netzwerken und flächendeckender Gesichtserkennung geprägt ist? Die Ausstellung RESISTANT FACES versammelt kritische Bild- und Wirklichkeitsentwürfe aus der zeitgenössischen Fotografie und fragt nach dem Status des Porträts im virtuellen Zeitalter.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Zeitgenössische Kunst im globalen Dialog
21.05.2021 - 19.09.2021

Spätestens seit dem Jahr 2020 spüren wir, dass heute alle alles gleichermaßen betrifft. Die Bilder, die tagtäglich um die Welt gehen, erreichen jede*n von uns. Aber verstehen wir Bilder deshalb überall gleich? Verändert sich möglicherweise unser Bildbewusstsein, unser Verständnis von Kunst im 21. Jahrhundert? Im Austausch mit der kuratorischen Perspektive aus einem nicht-westlichen Kulturraum entsteht eine Sammlungspräsentation zeitgenössischer Kunst, die hinsichtlich Werkauswahl, Display und Vermittlungsansätzen die Konventionen und Mechanismen der bisherigen Museumsarbeit in den Blick nimmt und weiterentwickelt.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Look at this
21.05.2021 - 19.09.2021

Die Ausstellung LOOK AT THIS lädt ein zu einer kritischen Reflexion der vielfältigen Beziehungen zwischen Kunstwerk, Publikum, Raum und Institution. Gleichzeitig hinterfragt die Schau fest etablierte (westliche) Sichtweisen. LOOK AT THIS fragt: Was wird ausgestellt und in welcher Form? Welche Rolle übernimmt der Raum dabei? Welche Bewertungen und Zuschreibungen sind damit verbunden? Welche Abhängigkeiten und Machtstrukturen treten zutage? LOOK AT THIS zeigt Werke unterschiedlichster Medien von insgesamt 30 internationalen Künstler:innen aus den vergangenen fünf Jahrzehnten, u. a. Kristina Buch, Magdalena Jetelová, Victor Leguy, Nam June Paik, Gerhard Richter, David Shrigley, Andreas von Weizsäcker. Die Ausstellung ist eine dialogische Auseinandersetzung zwischen den Kuratoren Folakunle Oshun (Lagos) und Bernhart Schwenk (München). Sie macht die Wahrnehmung von Kunst und die Vielfalt der Perspektiven zum eigentlichen Thema der Ausstellung. Der Prozess wird von einem Filmprojekt begleitet.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Emil Nolde. Meine Art zu malen...
01.10.2021 - 30.09.2022

Studioausstellung zur Maltechnik Emil Noldes Emil Nolde (1867 1956) zählt unbestritten zu den bekanntesten und wichtigsten Vertretern des deutschen Expressionismus und ist in der Pinakothek der Moderne unter anderem mit einem seiner frühen Schlüsselwerke "Tanz um das goldene Kalb" von 1910 prominent vertreten. "Meine Art zu malen ist ohne alle Kunststücke..." - wie dieses titelgebende Zitat des Künstlers zu verstehen ist, untersucht erstmals ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Kooperationsprojekt zur Maltechnik und den Künstlermaterialien Emil Noldes. Hauptpartner des multidisziplinären Forschungsverbundes sind das Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde und die Hamburger Kunsthalle.

Sammlung Moderne Kunst / Pinakothek der Moderne
Shirin Neshat
26.11.2021 - 24.04.2022

Selbstbewusst und kraftvoll, zugleich verletzlich und fragil wirken die Werke der iranischen Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin Shirin Neshat (*1957). Die Verbindung und Erweiterung der reichen Tradition persischer und westlicher Bildsprachen prägen das Oeuvre der in den USA lebenden Künstlerin. Ihre Arbeiten stehen im Zentrum der ersten Präsentation innerhalb der Kooperation mit der Written Art Collection. Zentrale Themen ihres Schaffens sind Identität, Herkunft und Machtstrukturen, wie etwa die Rolle der Frau. Shirin Neshat bedient sich dabei unter anderem der traditionellen Kalligrafie ihres Herkunftslandes sowie der westlichen Portraitkunst. Auch in ihrem jüngsten Werk "Land of Dreams" (2019), das bisher noch nicht in Deutschland gezeigt wurde, werden diese beiden Elemente zusammengeführt, wobei sie erstmalig die Medien Fotografie und Video 111 Portraits und zwei Filme - in einem Werk vereint. Die für Neshat typischen Schwarz-Weiß-Arbeiten, lassen in der Individualität der Portraitierten immer auch die kollektive Geschichte in ihrer sozial- und geopolitischen Komplexität aufscheinen. Die bedeutendste iranische Künstlerin der Gegenwart schafft in ihren Werken durch die Verbindung von Schrift, gestischem Ausdruck und Formatvariation eine rhythmisch poetische Dichte, der jeweils ein eigenes Narrativ eingeschrieben ist.

Angebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ)
Familien- und Ferienaktionen, Geburtstage für Kinder und Jugendliche im Museum, Veröffentlichungen, Programme für Klassen aller Schularten und Jahrgangsstufen und Kindertagesstätten, Fortbildungen

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