Als bislang umfassendste Ausstellung über dieses Thema zeigt "Aufstieg und Fall der Apartheid: Fotografie und Bürokratie des täglichen Lebens" auf vielschichtige, aufrüttelnde und dramatische Weise das Erbe der Apartheid in Südafrika in dokumentarischen Bildern. Diese Bilder reagierten auf die Methoden und Prozesse des Apartheid-Regimes von seinen Anfängen 1948 bis zu den ersten demokratischen, nicht von der Hautfarbe bestimmten Wahlen 1994, die das Ende der Apartheid markierten. Mit mehr als 600 dokumentarischen Fotografien, Kunstwerken, Filmen, Nachrichtenbildern, Büchern, Zeitschriften und Archivmaterialien nimmt die Ausstellung über 2000 Quadratmeter im Ostflügel des Haus der Kunst ein. Die Ausstellung untersucht auf fesselnde Weise eine der streitbarsten Epochen des 20.
Jahrhunderts.