Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Foto: FRESE München

Kunsthalle in den Fünf Höfen

Innenansicht Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, entworfen von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron

Kinderführung in der Carl Larsson Ausstellung (2008)

Ausstellung "Das Gold der Skythen" (2007/2008)

Mark Rothko Retrospektive (2008)

Kontakt

Theatinerstr. 8
80333 München

Tel. 089/224412
Fax 089/29160981

www.hypo-kunsthalle.de
kontakt (at) hypo-kunsthalle.de

Öffnungszeiten

nur bei laufender Ausstellung:
tägl. 10.00-20.00

Die Kunsthalle in München ist die wichtigste und bekannteste Einrichtung der Hypo-Kulturstiftung. Das Ausstellungshaus in der als Fußgängerzone ausgewiesenen Theatinerstraße befindet sich in zentraler Innenstadtlage.

Seit der Eröffnung des Hauses 1985 wurden in der Kunsthalle über 80 Ausstellungen gezeigt. Im Jahr 2001 bezog die Kunsthalle neue Räume im Areal der »Fünf Höfe«, das von den renommierten Schweizer Architekten Herzog und de Meuron entworfen und realisiert wurde.

Maßgebend für das Ausstellungsprogramm sind höchste Qualität und Themenvielfalt. Das Spektrum reicht von der Vor- und Frühgeschichte (5.000 v. Chr.) bis in die unmittelbare Gegenwart. Auch Grenzgebiete der Kunst und außereuropäische sowie interdisziplinäre Themen werden immer wieder realisiert, zuletzt zum Beispiel »Maharaja: Pracht der indischen Fürstenhöfe«. Im Zentrum stehen jedoch Kunstausstellungen von Alten Meistern, wie »Venedig - Malerei des 18. Jahrhunderts«, »Madame de Pompadour« oder »Frans Hals und Haarlems Meister der Goldenen Zeit«, bis zur Klassischen Moderne, unter anderen Chagall, Gauguin, Giacometti, Kirchner, Magritte, Monet, Munch, Nolde, Picasso oder Mark Rothko. Aber auch Zeitgenössisches, zum Beispiel »Zurück zur Figur - Malerei der Gegenwart«, hat seinen festen Platz in der Kunsthalle.

 

Die Kunsthalle haben seit 1985 über 7,3 Millionen Kunstinteressierte besucht. Dies ergibt einen jährlichen Besucherschnitt – abzüglich der Schließung, die aufgrund von Renovierung und Neubau notwendig war – von 320.000 Kunstinteressierten.

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